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Pfarrer Heydt geht in den Ruhestand

Pfarrer Heydt geht in den RuhestandSaarbrücken. Der 60-jährige Horst Heydt, seit 1977 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken, geht in den Ruhestand. Wie die Evangelische Kirche mitteilte, wird Heydt in einem Gottesdienst am Pfingstsonntag um zehn Uhr in der Ludwigskirche verabschiedet

Pfarrer Heydt geht



in den Ruhestand

Saarbrücken. Der 60-jährige Horst Heydt, seit 1977 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Saarbrücken, geht in den Ruhestand. Wie die Evangelische Kirche mitteilte, wird Heydt in einem Gottesdienst am Pfingstsonntag um zehn Uhr in der Ludwigskirche verabschiedet. Für die Restaurierung der Ludwigskirche hatte Heydt sehr viele Spendengelder gesammelt. red

Neapolitanischer Markt

auf dem Schlossplatz

Saarbrücken. Einen Markt wie in Neapel gibt es bis Pfingstmontag auf dem Schlossplatz. Mehr als 100 Händler aus der italienischen Region Kampanien bieten ab Samstag ihre Waren feil. Dazu erklingt neapolitanische Volksmusik. Das Sortiment reicht von Kleidung und Haushaltswaren bis zu Lebensmitteln. Der Eintritt ist frei. Original neapolitanische Pizza und Pasta gibt's jeweils zwischen 12 und 15 Uhr sowie von 18 bis 22 Uhr gratis. gda

Diamantene Hochzeit

in Nonnweiler

Nonnweiler. Am Pfingstmontag feiern in Nonnweiler Heribert und Elfriede Lonsdorf (Foto: SZ) das Fest der Diamantenen Hochzeit. Der 1922 geborene Jubilar wurde im Zweiten Weltkrieg in Russland verwundet. Die 1926 geborene Elfriede Lonsdorf lernte auf der Kirmes in Rubenheim ihren Mann kennen. Vor 60 Jahren, am 1. Juni 1949, gaben sie sich in der Otzenhausener Pfarrkirche das Ja-Wort. gtr

Kanzlerin Merkel kommt nach Saarbrücken

Saarbrücken. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt zum Endspurt des Europa- und Kommunalwahlkampfs nach Saarbrücken. Wie die CDU mitteilte, findet die Veranstaltung, an der auch Ministerpräsident Peter Müller(CDU) teilnehmen wird, am Dienstag auf dem Platz vor der Ludwigskirche statt. Sie beginnt um 17 Uhr. red

SPD sieht Wahlwerbung auf Steuerzahler-Kosten

Saarbrücken. Mit Empörung hat die SPD auf einen Bericht der "Bild"-Zeitung über einen angeblichen Werbe-Brief von Ministerpräsident Peter Müller (CDU) an die Landesbediensteten reagiert. Müller biedere sich "wenige Tage vor der Wahl auf Kosten der Steuerzahler" bei den Landesbediensteten an, erklärte SPD-Generalsekretär Reinhold Jost. "Bild" hatte berichtet, dass alle 35 000 Beschäftigten des Landes mit der letzten Gehaltsabrechnung einen Brief von Müller erhalten hätten. Darin habe dieser darauf hingewiesen, wie sehr er hinter den Bediensteten stehe. red