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Nur zwei Prozent der Deutschen spenden Blut

St. Wendel. Zum Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) St. Wendel kamen in der vergangenen Woche insgesamt 104 Spender. "Das ist für St. Wendel ein tolles Ergebnis", freute sich der DRK-Vorsitzende Stefan Riotte, der an diesem Tag auch vier verdiente Bürger für treues Blutspenden ehren konnte

St. Wendel. Zum Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) St. Wendel kamen in der vergangenen Woche insgesamt 104 Spender. "Das ist für St. Wendel ein tolles Ergebnis", freute sich der DRK-Vorsitzende Stefan Riotte, der an diesem Tag auch vier verdiente Bürger für treues Blutspenden ehren konnte. Für 40 Spenden erhielten Carsten Zöhler aus Nohfelden, Susanne Schering und Nikolaus Becker aus St. Wendel eine Urkunde. Eduard Schabert nahm die Auszeichnung für die 60. Blutspende entgegen.Zum Ergebnis des Tages zählten auch zehn Erstspender. Als "sehr selten" lobte Riotte die Spendenbereitschaft. "Es ist wichtig, dass die Leute Blut spenden. Zwei Prozent der Deutschen tun es. Um den Bedarf zu decken, müssten es aber vier Prozent sein", rief Riotte ins Gedächtnis. Vor dem Eingang der Schule wartete bereits ein Transportwagen, der das "rote Gold" noch am selben Tag in ein Labor nach Bad Kreuznach brachte zur Untersuchung und Weiterverarbeitung. Der nächste Blutspendetermin findet am Freitag, 22. Mai, von 17 bis 20.30 Uhr in der Erweiterten Realschule Schaumberg Theley statt. mat