Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 15:36 Uhr

Lkw-Fahrer offenbar getötet
Mordkommission „Rastplatz“ eingerichtet

Toter Fernfahrer auf Rastplatz an der A6 bei Homburg FOTO: BeckerBredel
Homburg.

Das Landespolizeipräsidium hat im Fall des getöteten ukrainischen Lkw-Fahrers die Mordkommission „Rastplatz“ eingesetzt. Die Moko besteht aus zehn Beamten. Die Ermittlungen gestalten sich als schwierig, da der Rastplatz stark frequentiert sei und bislang noch keine konkreten Hinweise von Zeugen eingegangen seien, sagt Polizeisprecher Georg Himbert. Ebenso sei die Spurenauswertung am Lkw noch nicht abgeschlossen. Der 41-Jährige war am Montagabend auf dem Parkplatz der Homburger Raststätte an der A6 tot in seinem Lkw aufgefunden worden.

(red)