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Maler Horst Reinsdorf überlässt 60 Bilder seiner Heimatstadt

Völklingen. Der Maler Horst Reinsdorf überlässt seiner Heimatstadt rund 60 seiner Werke. "Die Sammlung Reinsdorf soll bei der Stadt archiviert und aufbewahrt werden, so dass auch noch in späteren Zeiten das Schaffen von Horst Reinsdorf im Rahmen von Ausstelllungen dargestellt werden kann.", so Karl-Heinz Schäffner, der für die Kulturarbeit in Völklingen zuständig ist

Völklingen. Der Maler Horst Reinsdorf überlässt seiner Heimatstadt rund 60 seiner Werke. "Die Sammlung Reinsdorf soll bei der Stadt archiviert und aufbewahrt werden, so dass auch noch in späteren Zeiten das Schaffen von Horst Reinsdorf im Rahmen von Ausstelllungen dargestellt werden kann.", so Karl-Heinz Schäffner, der für die Kulturarbeit in Völklingen zuständig ist. Bei einem Atelierbesuch konnten Oberbürgermeister Klaus Lorig und Karl-Heinz Schäffner die Auswahl selbst treffen, was nicht so einfach war. Dies liegt an der Vielfältigkeit des Künstlers, der mit verschiedenen Techniken und Malutensilien arbeitet. Warum macht ein Maler ein solches Angebot? Horst Reinsdorf: "Mein großes Thema ist meine Heimatstadt Völklingen, mit der Völklinger Hütte und den Menschen, die sich hier begegnen. Ich arbeite sehr gut mit der Stadt zusammen und wünsche mir, dass ein Teil meines künstlerischen Werkes in Völklingen lebendig bleibt." Dies bestätigt Oberbürgermeister Klaus Lorig: "Horst Reinsdorf hat in vielfältiger Weise das künstlerische Schaffen in Völklingen mit geprägt, zum Beispiel durch die Arbeit mit Kindern. Deshalb werden wir diese Sammlung als erste Ausstellung anlässlich der Eröffnung des neuen Foyers präsentieren, das in diesem Jahr umgebaut wird. Dann werden wir die Schenkung offiziell vollziehen." Bis dahin ist noch viel Arbeit. Die Völklinger aber können sich schon jetzt auf eine besondere Werkschau freuen, so die Stadtpressestelle. red