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Linke: Machtkampf im Schloss schadet dem Regionalverband

Regionalverband. Als ein "machtpolitisches Trauerspiel" hat der Linke-Kreisverband Saarbrücken den Streit um die Zunständigkeit für die Schulpsychologen im Regionalverband kritisiert (die SZ berichtete)

Regionalverband. Als ein "machtpolitisches Trauerspiel" hat der Linke-Kreisverband Saarbrücken den Streit um die Zunständigkeit für die Schulpsychologen im Regionalverband kritisiert (die SZ berichtete). Die von Regionalverbandsdirektor Huppert (FDP) offensichtlich intern geänderte Verlagerung des schulpsychologischen Dienstes in seinen Kompetenzbereich sei inhaltlich nicht begründet, so Sigurd Gilcher vom Kreisvorstand der Linken. Huppert habe keinen einzigen fachlichen Grund nennen können, der einen solchen Schritt rechtfertige. Bisher war die Sozialdemokratin Elfriede Nikodemus für die Schulpsychologen zuständig. Die Entscheidung der CDU/FDP-Mehrheit in der Regionalversammlung, die Anordnung Hupperts durchzuwinken, sei nicht nachzuvollziehen. Von daher sei davon auszugehen, dass die Entscheidung persönliche und parteipolitische Gründe habe. Eine solche Auseinandersetzung in öffentlicher Sitzung der Regionalversammlung zu führen, sei unprofessionell und schade dem Ansehen des Regionalverbandes. red