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Limbacher Oberliga-Volleyballer schlagen den Tabellenzweiten

Limbachs Fabian Bucksch glänzte beim 3:1-Sieg gegen die Spvgg. Burgbrohl. Foto: Stefan Holzhauser
Limbachs Fabian Bucksch glänzte beim 3:1-Sieg gegen die Spvgg. Burgbrohl. Foto: Stefan Holzhauser
Limbach. Je näher das Saisonende heranrückt, desto selbstbewusster und erfolgreicher spielen die Volleyballer des TV Limbach. So bezwang die Mannschaft um Spielertrainer Matthias Rother am vergangenen Samstag in der Altstadter Hugo-Strobel-Halle den bisherigen Tabellenzweiten Spvgg. Burgbrohl überraschend mit 3:1 Sätzen (26:24, 25:22, 22:25, 25:21)

Limbach. Je näher das Saisonende heranrückt, desto selbstbewusster und erfolgreicher spielen die Volleyballer des TV Limbach. So bezwang die Mannschaft um Spielertrainer Matthias Rother am vergangenen Samstag in der Altstadter Hugo-Strobel-Halle den bisherigen Tabellenzweiten Spvgg. Burgbrohl überraschend mit 3:1 Sätzen (26:24, 25:22, 22:25, 25:21). "Die Gäste waren zwar nur mit sieben Spielern angereist, hatten aber sämtliche Leistungsträger mit dabei. Das Hinspiel hatten wir noch mit 0:3 verloren, wobei wir aber damals nicht mit den Bällen, die von den rheinland-pfälzischen Mannschaften benutzt werden dürfen, zurechtkamen. Auch die Lichtverhältnisse in der Halle waren ungewohnt", erklärt Rother.Am Samstag war alles hell. Und auch die Limbacher waren hellwach. Sie konnten nahtlos an ihre gute Leistung vom 3:1-Heimsieg gegen die TSG Bretzenheim anknüpfen und wurden von den Zuschauern vom ersten bis zum letzten Ballwechsel stark unterstützt. "Es waren zwar vom Ergebnis her alles knappe Sätze, aber unser Sieg ist nie ernsthaft in Gefahr geraten.


Lediglich im dritten Satz, den wir mit 22:25 verloren haben, fehlte es uns etwas an taktischer Disziplin und an der Passauswahl", meint Rother. Er sah gegen Burgbrohl "eine klasse Mannschaftsleistung, wobei sich Fabian Bucksch ein Sonderlob verdient hat. Er hat sowohl bei der Annahme als auch bei den Angaben überzeugt. Was unseren Zuschauern allerdings überhaupt nicht gefallen hat, war, dass die Gästespieler in der gesamten Partie ständig mit dem Schiedsrichter am Lamentieren waren. Ich glaube, dass sie das letztlich auch etwas aus ihrem gewohnten Rhythmus herausgebracht hat."

Beim nächsten Spiel am Samstag, 9. Februar, um 18.30 Uhr in der Limbacher Dorfhalle gegen den noch verlustpunktfreien Spitzenreiter TV Feldkirchen hoffen die Limbacher gleich auf die nächste Überraschung. sho