Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:00 Uhr

Letzte Chance für Fördergelder aus dem „Soziale Stadt“-Projekt

Friedrichsthal. Die Friedrichsthaler Jury für den Verfügungsfonds Soziale Stadt trifft sich zum letzten Mal im Oktober. Das Bund-Länder-Programm läuft dieses Jahr aus. Anträge können noch bis zum 28. August gestellt werden. red

Wie bereits berichtet, läuft das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" Ende des Jahres aus, und somit wird es in Zukunft kein Geld mehr für den Verfügungsfonds geben. Eine letzte Abstimmungsrunde mit der Vergabejury wird sich daher am Mittwoch, 16. Oktober, um 17.30 Uhr im Rechtsschutzsaal treffen. Wer noch einen Antrag für das Jahr 2013 stellen möchte, sollte das bis zum 28. August tun. Anträge können von allen Anwohnern, Initiativen, Einrichtungen, Arbeitnehmern und Gewerbetreibenden gestellt werden, die im Programmgebiet ansässig oder tätig sind.

Der Verfügungsfonds stellt im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" im Sinne der Aktivierung und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein finanzielles Budget in Höhe von 5000 Euro bereit, das jährlich aufgefüllt wurde. Die Vergabejury besteht aus fünf Bewohnern der Stadt. Förderfähig sind: Maßnahmen, die in sich abgeschlossen sind und keine Folgekosten verursachen. Maßnahmen, die zum Gemeinschaftsgefühl und zur Stärkung der Nachbarschaft beitragen, sozialen und kulturellen Zwecken dienen, sowie allgemein die Verbesserung der Lebensqualität im Programmgebiet fördern. Bevorzugt würden zudem Maßnahmen, die von Anwohnergruppen oder Bewohnerinitiativen gestellt werden, meldet die Stadt.

Durch den Fonds konnte beispielsweise Material zur musikalischen Förderung an der Grundschule in Friedrichsthal gekauft werden, eine ADHS-Trainingsgruppe an der Grundschule in Bildstock gebildet, die Familienfreizeiten der Caritas Gemeinwesenarbeit oder auch die Familienfeste vom Verein Groß für Klein in Friedrichsthal unterstützt werden.

Weitere Infos bei Markus Arand, Elversberger Str. 74, 66299 Friedrichsthal, Tel. (0 68 97) 84 05 41; Handy: (01 51) 52 60 33 31, E-Mail: arand@friedrichsthal.de