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"Kunst in der Mensa" geht in die nächste Runde

Homburg. "Kunst in der Mensa" wurde im Wintersemester des akademischen Jahres 2000/2001 von Homburger Studierenden ins Leben gerufen und konnte zeigen, dass in den Medizinstudentinnen und -studenten ein großes kreatives Potenzial liegt, das es wert ist, einer breiteren Öffentlichkeit demonstriert zu werden. 2013 findet "Kunst in der Mensa" zum 13

Homburg. "Kunst in der Mensa" wurde im Wintersemester des akademischen Jahres 2000/2001 von Homburger Studierenden ins Leben gerufen und konnte zeigen, dass in den Medizinstudentinnen und -studenten ein großes kreatives Potenzial liegt, das es wert ist, einer breiteren Öffentlichkeit demonstriert zu werden. 2013 findet "Kunst in der Mensa" zum 13. Mal statt, hieß es von der Medizinischen Fakultät.An der ersten Ausstellung hatten acht Studierende teilgenommen. Mit den Jahren ist die Teilnehmerzahl auf 50 bis 60 angestiegen. Neben den Studierenden stellen Dozenten und Mitarbeiter der Medizinischen Fakultät und der Universitätskliniken ihre Objekte vor. Um die Vielfalt der künstlerischen Campus-Aktivitäten zu zeigen, werden für "Kunst in der Mensa" weder Ausstellungsthema noch Art der Präsentationen vorgegeben. Malerei, Collagen, Skulpturen, Graffiti, Fotografien, Installationen, Videos, Musik und Tanzprojekte: Alle Varianten sind auf hohem Niveau vertreten. Neben den traditionell zwei Wochen vor Ende eines jeden Wintersemesters stattfindenden Hauptausstellungen finden in unregelmäßiger Reihenfolge "Kunst in der Mensa Extra"-Ausstellungen, statt, bei der ein einzelnes Thema im Mittelpunkt steht. Zur Vernissage am Donnerstag, 24. Januar, um 19 Uhr sind alle Interessierten in das Mensagebäude Nummer 74 des Uniklinikums in Homburg eingeladen.red



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