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| 20:14 Uhr

Katholische Fachschule erhält Auszeichnung für "Kinderzirkus"

Trier/Saarbrücken. Die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik in Saarbrücken ist in Trier mit dem "Elisabethpreis" ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung werden Projekte zugunsten von Kindern und Jugendlichen gewürdigt.Der vom Diözesan-Caritasverband Trier zum ersten Mal vergebene Preis ging zu gleichen Teilen an drei Einrichtungen

Trier/Saarbrücken. Die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik in Saarbrücken ist in Trier mit dem "Elisabethpreis" ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung werden Projekte zugunsten von Kindern und Jugendlichen gewürdigt.Der vom Diözesan-Caritasverband Trier zum ersten Mal vergebene Preis ging zu gleichen Teilen an drei Einrichtungen. Neben der Saarbrücker Fachschule wurden auch der Kindergarten St. Michael in Trier und der Caritasverband für die Region Rhein-Hunsrück-Nahe ausgezeichnet. Die Saarbrücker Fachschule erhielt den mit 5000 Euro dotierten Preis für ihr Projekt "Kinderzirkus in Malstatt". Einer der drei Anerkennungspreise in Höhe von 1000 Euro ging an die katholische Pfarrgemeinde St. Michael in Friedrichsthal für das Projekt "Mittagstisch für Kinder".Verschiedene Partner, unter anderem der SR, unterstützten den Wettbewerb. Die Ziele: "Wir haben innovative Projekte prämiert, die Kinder und Jugendliche fördern und befähigen. Es geht uns um Allianzen und Netzwerke zur Gestaltung einer besseren Zukunft für Kinder und Jugendliche", sagte Diözesan-Caritasdirektorin Birgit Kugel aus der Jury. Damit hat sich der Diözesan-Caritasverband im Rahmen der vom Deutschen Caritasverband angestoßenen dreijährigen "Befähigungsinitiative" engagiert. Aus 17 eingereichten Vorschlägen wurden besonders innovative, übertragbare und nachhaltige Projekte ausgezeichnet. Wichtig war den Juroren vor allem die Bereitschaft der Preisträger, unter anderem mit Grund- und Hauptschulen sowie Dekanaten zusammenzuarbeiten: "Es ist ein wichtiges Anliegen der Sozialpädagogik, dass Institutionen sich zum Sozialraum hin öffnen", sagte Jurymitglied Dr. Manfred Schenk vom Institut für Regionale Sozialforschung. red