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Im Neubaugebiet Lauberstahl wird an 18 Stellen gleichzeitig gearbeitet

St Wendel. 18 neue Baustellen sind zur Ferienzeit nicht ungewöhnlich. In St. Wendel sind sie jedoch allein im Neubaugebiet Lauberstahl entstanden. Bürgermeister Klaus Bouillon gab persönlich das Startsignal. red

Das Bliesener Neubaugebiet Lauberstahl erhält jetzt weitere 18 Baustellen im vierten Bauabschnitt. Bürgermeister Klaus Bouillon hat mit einem symbolischen Spatentisch am Freitag die Bauarbeiten eröffnet. Rund 400 000 Euro muss die Stadt dafür aufwenden. Davon entfallen etwa 300 000 Euro auf den Straßenbau und 100 000 Euro auf die Verlegung der Kanäle.

Insgesamt sind nach den Ausführungen des Verwaltungschefs im Lauberstahl 74 Baustellen geplant. 48 Baustellen sind schon in den ersten drei Abschnitten geschaffen worden, sodass mit den weiteren 18 Grundstücken des vierten Abschnittes bald 64 Baustellen auf dem Markt sind. Wie die bisherigen Ausgaben zeigen, ist der Ausbau von Neubaugebieten eine kostspielige Angelegenheit, die gut geplant werden muss. Mit der Fertigstellung des vierten Bauabschnittes sind insgesamt knapp 1,4 Millionen Euro ins Lauberstahl geflossen. Dabei wurden die Kosten für Grunderwerb, Vermessung und Aufteilung der Baustellen von der Flurbereinigungsbehörde getragen.

Das gesamte Neubaugebiet westlich der Ortsdurchfahrt umfasst als Verlängerung des bestehenden Wohngebietes Krämert-Backofen insgesamt acht Hektar Fläche. Es wird durch zwei in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Straßen erschlossen. Im Westen wird das Gelände durch einen natürlich gewachsenen Feldweg begrenzt. Die Reigenfolge der Erschließung passte man der Geländetopografie an. Das bedeutet: Die ersten Bauarbeiten begannen am Tiefpunkt des Geländes.

In Sachen Kanalbau wird ein Trennsystem angelegt, das Schmutz- und Regenwasser getrennt führt und behandelt. Auf jedem Grundstück werden je ein Regenwasser- und ein Schmutzwasseranschluss verlegt.