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| 20:37 Uhr

Tödlicher Unfall
Geisterfahrerin wollte sich offenbar umbringen

Blaulicht an einem Polizeiauto. (Symbolbild)
Blaulicht an einem Polizeiauto. (Symbolbild) FOTO: Patrick Pleul / picture alliance / dpa
Saarbrücken.

Nach dem tödlichen Frontalzusammenstoß auf der A 8 bei Merzig am Donnerstagnachmittag (die SZ berichtete) geht die Polizei von einer „suizidalen Handlung“ aus. Eine 57-jährige Geisterfahrerin war auf der Autobahn bei Merzig in der falschen Richtung unterwegs, prallte frontal in ein Auto und starb. Die Frau sei wohl zuerst richtig gefahren, habe dann aber gewendet und sei entgegen der Fahrt­richtung losgerast, sagte ein Sprecher des Landespolizeipräsidiums am Freitag. Der Fahrer (40) des anderen Autos erlitt schwere Verletzungen. Ein erstes Fahrzeug habe der Frau noch ausweichen können, ein weiteres wurde leicht beschädigt. Die 57-Jährige soll laut Zeugen mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Die A 8 war für zweieinhalb Stunden gesperrt.