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Fürther Narrenschar Fürlau feiert Sitzung im Sportlerheim

Ein dreimal kräftiges Allee Hopp: Klaus Sorg im Schützenhaus in Fürth. Foto: Andreas Engel
Ein dreimal kräftiges Allee Hopp: Klaus Sorg im Schützenhaus in Fürth. Foto: Andreas Engel
Fürth. Aus dem Ortsnamen "Fürth" und dem allbekannten Schlachtruf der Narren "helau" wird das Kunstwort "Fürlau", und fertig ist die Karnevalsgesellschaft. Vor sechs Jahren überlegten sich die AH-Fußballer des TuS Fürth, man könnte ja mal was an Fastnacht machen. Gedacht - getan. Die erste Sitzung der Fürlau fand 2006 im Sportlerheim des TuS Fürth statt

Fürth. Aus dem Ortsnamen "Fürth" und dem allbekannten Schlachtruf der Narren "helau" wird das Kunstwort "Fürlau", und fertig ist die Karnevalsgesellschaft. Vor sechs Jahren überlegten sich die AH-Fußballer des TuS Fürth, man könnte ja mal was an Fastnacht machen. Gedacht - getan. Die erste Sitzung der Fürlau fand 2006 im Sportlerheim des TuS Fürth statt. Nach ein paar Jahren, so Klaus Sorg, wurde es bei den Fußballern zu eng, man zog um zu den Schützen ins nahe Schützenhaus, und dort feierten die Narren letzten Samstag zum dritten Mal in ihrer Geschichte. Ein kleines, aber sehr feines Programm bot Kurzweil und Vergnügen. Im Angebot fand sich alles, was zur Fastnacht gehört, außer den Garden. Auf den Elferrat wollten die von Fürlau nicht verzichten, wegen Platzmangel wurde er geschrumpft auf Zwergenformat, sodass der Platz auf der Fensterbank genügte. eng