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FFH wirft Stadtspitze vor, kein Herz für die Altstadt zu haben

Der Historische Marktplatz werde stiefmütterlich behandelt, bemängelt die FFH . Foto: Henn/SPT
Der Historische Marktplatz werde stiefmütterlich behandelt, bemängelt die FFH . Foto: Henn/SPT FOTO: Henn/SPT
Homburg. Uns erreichte gestern eine Stellungnahem der FFH (Fraktion für Homburg) zu unserem Bericht in der Homburger Lokalausgabe vom 29. Juli, der sich mit der Gestaltung des Historischen Marktplatzes und dem dortigen Brunnen befasste. red

Der Sprecher der FFH, Peter Müller, ist der Meinung, dass der Marktplatz -, "das Wohnzimmer unserer Stadt" -, in die Jahre gekommen sei und dringend modernisiert werden müsse. Es gebe dafür aber kein schlüssiges Gesamtkonzept. Mehr Gastronomie und weniger Autos sollten das Ziel sein, so Müller. Der Historische Marktplatz strahle keine Gemütlichkeit aus, sei funktionell eingeschränkt und von einem zeitgemäßen gastronomischen Profil weit entfernt. Es gebe, so Müller, seit langem aus der Bürgerschaft gute Ideen für eine Umgestaltung, doch der Stadtverwaltung fehle es an Mut und Visionen, dieses Problem anzugehen.

Deshalb würde die Altstadt und insbesondere der Marktplatz seit Jahren stiefmütterlich behandelt. Was Peter Müller als Kritikpunkt ins Feld führt, sind die Ausgaben für den Musikpark: "Wenn für die Renovierung des maroden Brunnens keine 80 000 Euro vorhanden sind, gleichzeitig aber Millionen für den völlig überflüssigen Musikpark ausgegeben werden, zeigt sich doch, wo die Prioritäten dieser Stadtverwaltung liegen." Die Verantwortlichen an der Spitze der Verwaltung hätten kein Herz für die Altstadt und den Marktplatz.