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Einfach zu laut für die Anwohner

Summer-Open-Air Einfach zu laut für die Anwohner Zum Artikel „Erst mal mit dem Meister üben“, SZ vom 10. Juli Die Beschwerden über die Summer-Open-Air-Veranstaltungen im Schillerpark beziehen sich nicht nur auf die Nachtruhe.

Fast alle Veranstaltungen sind zu laut, und die Lautstärke übersteigt in der Regel die in Wohngebieten zulässige Lautstärke um das Doppelte. Messungen finden nicht statt, da Ordnungsamt und Polizei behaupten, dafür keine Messgeräte zu besitzen. Aufgrund der Lautstärke ist wohl auch der Tatbestand der Tierquälerei gegenüber den Vögeln in den Vogelvolieren gegeben. Es kann nicht angehen, dass die Anwohner sich nicht montags abends im Garten aufhalten können und von der Lautstärke bis in die Wohnung verfolgt werden. Ulrich Krichel, Völklingen

Versöhnungskirche

Bürger-Ideen wurden aufgenommen



Zum Artikel "Streit um Versöhnungskirche", SZ vom 4. Juli

Ich habe mir mit Freude die im Rat vorgestellte Gestaltungsidee angeschaut. Für mich persönlich ein guter erster Gestaltungsentwurf, der mit kleinen Änderungen bereits so umgesetzt werden kann. Als ich von den Umgestaltungsplanungen erfuhr, habe ich mich bei unseren Nachbarn nach ihren Meinungen umgehört und daraus eine Präsentation gestaltet. Die wurde unter anderem der CDU-Fraktion vorgestellt. Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass diese Anregungen zum Großteil mit in die vorgestellte Skizze aufgenommen wurden. Endlich können sich Bürger ernstgenommen fühlen! Die Kritik an den Neubauplänen kann ich allerdings verstehen. Da es in Völklingen genügend Leerstände gibt, sollte man zumindest vorerst auf Neubauten an dieser Stelle verzichten. Auch die angestrebten Blickachsen auf die Kirche würden durch Neubauten sehr eingeschränkt. Ich schlage daher eine Geländegestaltung vor, bei der Neubauten möglich, aber nicht nötig sind. Ich wünsche mir für unsere Bürger, dass sie in der Planungsphase weiterhin so gehört werden wie bisher, und diese Neugestaltung für andere kommunale Projekte ein Beispiel für Bürgermitsprache wird. Andreas Hell, Völklingen