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Ein Miteinander der Generationen leben

Kreis Neunkirchen. Beiden Häusern überreichte Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider gemeinsam mit dem Beigeordneten der Stadt Neunkirchen, Sören Meng, die Zuwendungsbescheide über den Anteil, der im Rahmen der kommunalen Kofinanzierung in Höhe von 25 Prozent der Förderung beigesteuert wird

Kreis Neunkirchen. Beiden Häusern überreichte Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider gemeinsam mit dem Beigeordneten der Stadt Neunkirchen, Sören Meng, die Zuwendungsbescheide über den Anteil, der im Rahmen der kommunalen Kofinanzierung in Höhe von 25 Prozent der Förderung beigesteuert wird."Beide Mehrgenerationenhäuser leisten einen wertvollen Beitrag um allen Generationen Beratungs- und Bildungsangebote zu ermöglichen", so die Landrätin. Die Katholische Familienbildungsstätte erhält 10 000 Euro vom Landkreis, der kommunale Anteil für das Familien- und Nachbarschaftszentrum wird von der Stadt Neunkirchen und dem Landkreis gemeinsam mit je 5000 Euro finanziert.


"Wir sind froh, dass Landkreis und Stadt Neunkirchen Hand in Hand zusammenarbeiten, um beide Projekte zu ermöglichen. Beide Mehrgenerationenhäuser fördern wir seit Jahren finanziell und sichern damit dauerhaft die unverzichtbare, soziale, generationenübergreifende Arbeit", so Sören Meng.

"Wir bedanken uns für die Unterstützung von kommunaler Seite, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre. Wir wollen die Angebote der Mehrgenerationenhäuser weiter bekannt machen und dauerhaft anbieten", erklärten die Vertreter der beiden Mehrgenerationenhäuser, Markus Linnebacher, Katholische Familienbildungsstätte Neunkirchen, sowie Ingrid Janke und Janine Wack, Familien- und Nachbarschaftszentrum.



Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. : Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Inhaltliche Schwerpunkte sind Alter und Pflege, Integration und Bildung, Haushaltsnahe Dienstleistung und Freiwilliges Engagement, so der Landkreis. red