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| 20:14 Uhr

Effektive Bildungsberatung für lebenslanges Lernen

Regionalverband. Die Volkshochschule des Regionalverbandes will sich mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) an dem Bundesprogramm "Lernen vor Ort" beteiligen. Dem Antrag haben die Fraktionen der Regionalversammlung einstimmig beschlossen, teilt die CDU-Fraktion in einer Presseerklärung mit

Regionalverband. Die Volkshochschule des Regionalverbandes will sich mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) an dem Bundesprogramm "Lernen vor Ort" beteiligen. Dem Antrag haben die Fraktionen der Regionalversammlung einstimmig beschlossen, teilt die CDU-Fraktion in einer Presseerklärung mit. Klaus Funck: "Wir begrüßen, dass das Projekt Lernen vor Ort bis zum Jahr 2012 eine engere Vernetzung der Bildungseinrichtungen im Regionalverband vorsieht und dem Aufbau einer effektiveren Bildungsberatung für lebenslanges Lernen dient. Über 300 AnträgeVon den ursprünglich über 300 eingereichten Anträgen kamen 59 in die Endauswahl, darunter auch das Projekt des Regionalverbandes." Falls der Antrag erfolgreich ist, könnte der Regionalverband mit einer Fördersumme von über 600 000 Euro rechnen, teilt Funck weiter mit. Nach Ansicht von VHS-Direktor Wilfried Schmidt ist das DFKI der ideale Partner, zum Beispiel beim Lernen am Computer (E-Learning). Bereits beim Selbstlernzentrum auf der Berliner Promenade arbeite die VHS mit dem DFKI zusammen. Es sei sehr wichtig, die Angebote der verschiedenen Bildungsträger besser zu vernetzen, meinte Schmidt. Der Bevölkerungsrückgang sei auch hier eine große Herausforderung. Wie werden ältere Arbeitnehmer angesichts der steigenden Lebensarbeitszeit weiterqualifiziert? Wie kann die VHS mit ihren Angeboten den Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand erleichtern? Schmidt hofft sehr, dass der Regionalverband den Zuschlag erhält. Die Entscheidung müsse schnell fallen, weil das Projekt bereits im September beginnen soll. Nach den derzeitigen Plänen soll beim Regionalverband eine Stabsstelle für einen Bildungsmanager eingerichtet werden. Für Schmidt ist wichtig, dass die Projektarbeit auch nach 2012 fortgesetzt wird. sm