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Edith-Stein-Schule zeigt sich offen für Europa

Neunkirchen. Schulleiterin Therese Birringer, die Leiterin der Edith-Stein-Schule, Bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik, in Neunkirchen hob die Bedeutung der europäischen Aktivitäten der Schule für die Ausbildung, die Persönlichkeitsentwicklung und die berufliche Zukunft der angehenden Erzieherinnen und Erzieher hervor, wie es in einer Mitteilung der Schule heißt

Neunkirchen. Schulleiterin Therese Birringer, die Leiterin der Edith-Stein-Schule, Bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik, in Neunkirchen hob die Bedeutung der europäischen Aktivitäten der Schule für die Ausbildung, die Persönlichkeitsentwicklung und die berufliche Zukunft der angehenden Erzieherinnen und Erzieher hervor, wie es in einer Mitteilung der Schule heißt. Sie verwies aber auch auf den Beitrag dieser Projekte zur europäischen Idee: "Ein Europa ohne Grenzen braucht Menschen - vor allem junge - die darauf vorbereitet sind, ein neuartiges, ein gemeinsames Europa zu gestalten." Unter den Gästen waren als Vertreter des Bildungsministeriums Thomas Alt sowie als Vertreter des Schulträgers Dr. Hans-Gerd Wirtz aus dem Arbeitsbereich "Kirchliche Schulen".Über die Aktivitäten im Schulentwicklungsprogramm Comenius, das die Edith-Stein-Schule derzeit mit Partnerschulen aus Belgien, Polen, Italien, Rumänien und England durchführt, berichteten der Projektleiter, Dr. Karl-Josef Klär, sowie Julia Pröhl und Elisa Schäfer, zwei der am Projekt beteiligten Schülerinnen: Sie stellten die Ziele sowie die Umsetzung des Schulpartnerschaftsprojekts vor.


Berufspraktikum im Ausland

Im Rahmen des Mobilitätsprogramms Leonardo absolvieren zurzeit zwei Schülerinnen der Edith-Stein-Schule das einjährige Berufspraktikum in Dublin. Darüber hinaus haben 17 Schülerinnen und Schüler im November und Dezember 2012 das sechswöchige Blockpraktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen in Tschechien, Frankreich, England und Irland abgeleistet. Diese Teilnehmer präsentierten der Schulgemeinschaft und den Gästen ihre Erlebnisse und Erfahrungen im europäischen Ausland.

Fazit der Beteiligten: "Diese Erfahrung ist unbezahlbar. Wir haben nicht nur für den Beruf, sondern auch fürs Leben gelernt." Alle Teilnehmer erhielten von den betreuenden Lehrpersonen den Europass, der als offizieller europäischer Nachweis die berufliche Mobilität sowie die erworbenen fachlichen, sprachlichen und persönlichen Kompetenzen dokumentiert. red