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| 21:16 Uhr

Drei Bands zünden die erste Rakete

St. Wendel. Drei junge Bands präsentierten sich unplugged in dem neu gegründeten Musikclub einem großen Publikum. Alle waren sie im Vorjahr als Siegerbands beim "WND Band Works" hervorgegangen. Den musikalischen Auftakt machten die Stuffed Animals. Sie bereiteten mit ihren Songs die Bühne für Spirit Wanted und The Racoons, die zum ersten Mal ihren neuen Gittaristen präsentierten

St. Wendel. Drei junge Bands präsentierten sich unplugged in dem neu gegründeten Musikclub einem großen Publikum. Alle waren sie im Vorjahr als Siegerbands beim "WND Band Works" hervorgegangen. Den musikalischen Auftakt machten die Stuffed Animals. Sie bereiteten mit ihren Songs die Bühne für Spirit Wanted und The Racoons, die zum ersten Mal ihren neuen Gittaristen präsentierten. Die eigentlich angekündigte, vierte Band hatte wegen eines Krankheitsfalls kurzfristig absagen müssen. Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Auch zu dritt heizten die Jugendlichen ihren Fans ordentlich ein. Dabei kamen sowohl eigene als auch einige Cover- Songs zu Gehör. "Die meisten unserer Songs schreiben wir selbst. Dabei versuchen wir immer sehr ehrlich zu sein und über schlechte und gute Situationen aus unserem Leben zu erzählen", erklärt Steffen, der Leadsänger von Spirit Wanted. Auch The Racoons aus Bliesen verfolgen dieses Konzept: "Wir komponieren alles selbst und freuen uns schon, den Fans heute einige neue Sachen vorstellen zu können", so Bassist André kurz vor seinem Auftritt. Dass das Konzert unplugged, also ohne elektrische Hilfsmittel durchgezogen wurde, war für alle Teilnehmer eine Herausforderung: "Wir mussten unsere Lieder natürlich erstmal umschreiben, von rockig zu eher gediegen. Unplugged zu spielen ist eine ganz andere Situation, aber auf jeden Fall ein Erlebnis", erklärt Steffen.Newcomer fördernKünftig sollen öfter Konzerte im "impuls" veranstaltet werden. Auf diese Wiese möchten die Initiatoren Ralph Schäfer-Lösch von der Fun Music School, Bürgermeister Klaus Bouillon und Uwe Kunz vom Haus der Jugend, Newcomern die Möglichkeit geben, sich einem größeren Publikum zu präsentieren und Bühnenerfahrung zu sammeln. "Wir wollen einfach die Kreativität der Jugendlichen rauskitzeln und verhindern, dass neue Bands wegen fehlender finanzieller mittel versanden", sagt Kunz. Aus diesem Grund wird nicht nur eine Bühne bereitgestellt, sondern es entstehen in nächster Zeit auch noch zwei Proberäume, da anständige Locations im Moment noch Mangelware sind. Welcher Art das nächste Konzert im "impuls" sein wird, darüber ist man sich noch nicht im Klaren. "Zurzeit sind wir noch für alles offen". Sicher ist nur, dass noch viele junge Bands die Gelegenheit haben werden, ihr Repertoire zum Besten zu geben. Themenbezogene und bunt gemischte Abende werden sich dabei abwechseln. sick