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Streit um Honorar
Detektiv-Affäre beschäftigt Gericht in Düsseldorf

Dder nächste Verhandlungstermin sei auf den 19. Juni angesetzt.
Dder nächste Verhandlungstermin sei auf den 19. Juni angesetzt. FOTO: dpa / Volker Hartmann
Homburg/Düsseldorf. Im Zuge der Homburger Überwachungsaffäre rund um den städtischen Betriebshof hat es am Dienstag einen Termin vor dem Düsseldorfer Landgericht gegeben. Dieses habe einen Vergleichsvorschlag gemacht, der nächste Verhandlungstermin sei auf den 19. Juni angesetzt, hieß es von der dortigen Pressestelle. Von Ulrike Stumm

Das von Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (SPD) Ende 2015 am Stadtrat und anderen Gremien der Stadt vorbei engagierte, in Düsseldorf ansässige Detektivbüro hatte die Stadt Homburg auf die Zahlung noch ausstehender Honorare verklagt. Insgesamt beläuft sich die Rechnung der Detektei auf rund 330 000 Euro, bezahlt hat die Stadt davon rund 260 000 Euro, teilte die Verwaltung mit. Zudem habe die Stadt bereits eine Widerklage eingereicht. Falls die Forderung des Detektivbüros vollumfänglich zurückgewiesen werde, fordere die Stadt eine gewisse Summe des bereits gezahlten Geldes zurück.