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Der saarländische Hotel- und Gastättenverband wird kein Volksbegehren gegen das strenge Rauchverbot einleiten. Finden Sie das richtig?

Saarbrücken. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga will kein Volksbegehren gegen das Rauchverbot im Saarland einleiten. Verbandschefin Gudrun Pink sagte der SZ, das Beispiel Bayern habe gezeigt, dass es „nicht einfach“ sei, eine Mehrheit zu erreichen. red

In Bayern hätten die Nichtraucher für den Urnengang mobilisiert, sodass die Raucher in der Unterzahl gewesen seien.

Pink verwies darauf, dass auch Luxemburg und Nordrhein-Westfalen ein absolutes Rauchverbot eingeführt hätten. Zudem habe sich die Meinung gewandelt. Viele Gegner des Rauchverbots hätten "resigniert oder sich daran gewöhnt". Auf dem Verbandstag des Dehoga habe daher "unter den Mitgliedern die Tendenz überwogen, im Moment diesen Volksentscheid nicht anzustreben".

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Stimmen Sie bis kommenden Donnerstag, 25. Juli, 24 Uhr, für JA unter Telefon (01379) 37 11 35-1, oder für NEIN unter (01379) 37 11 35-0. Ein Anruf kostet 50 Cent aus dem deutschen Festnetz. Mitmachen können Sie auch unter

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