Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:10 Uhr

Dem Frühling auf der Spur

St. Wendel. Im April schickte uns Jutta Schmidt das Foto eines Insektes, dessen Namen wir nicht kannten. Viele Leser halfen uns, die Wissenslücke zu schließen. Ob per Telefon, wie Reiner Schug aus Scheuern und Claudia Hinsberger, oder per E-Mail, wie Jürgen Wiesmeier aus Heckendalheim, erfuhren wir, dass das gezeigte Insekt ein Wollschweber ist

St. Wendel. Im April schickte uns Jutta Schmidt das Foto eines Insektes, dessen Namen wir nicht kannten. Viele Leser halfen uns, die Wissenslücke zu schließen. Ob per Telefon, wie Reiner Schug aus Scheuern und Claudia Hinsberger, oder per E-Mail, wie Jürgen Wiesmeier aus Heckendalheim, erfuhren wir, dass das gezeigte Insekt ein Wollschweber ist.Doch der Frühling inspiriert weiter unsere Leser-Reporter. Sie schickten uns wieder schöne Fotos. So berichtet Eva Kleiber aus St. Wendel, dass ihr Enkel auch viel Spaß am Frühling habe, sie fotografierte ihn im blühenden Baum und kommentiert: "Es soll eine neue Apfelsorte werden: Jan".Einen Maikäfer fing Stefan Einloft aus Nohfelden-Eiweiler ein. Das Foto entstand in Braunshausen im Biergarten, beim 30-jährigen Klassentreffen der Realschule Hermeskeil. Carsten Schröder aus Tholey-Bergweiler fotografierte auf dem Hofgut Imbsbach bei Tholey die alljährliche Narzissenblüte. Er schreibt dazu: "Hunderte weiße Narzissen beleben die Wiese vor der Gutskapelle. Die Kapelle wurde 1904 durch Bertha Wilhelmine, geborene Böcking, für ihren verstorbenen Gatten Louis Albert Lapointe errichtet. Auch die Witwe Lapointe fand ihre letzte Ruhestätte 1929 in der Gruft der Kapelle. Außerdem wurden die sterblichen Überreste des Charles Louis Narcisse Lapointe (1773-1855) in die Kapelle übertragen und sein Grabobelisk in unmittelbarer Nähe aufgestellt. Zur Zeit der Justizvollzugsanstalt von 1953 bis 1965 diente die Kapelle als Gefängniskirche. Nach Sanierungsmaßnahmen in den 1980er Jahren fiel sie in einen Dämmerzustand. Der Verein der Freunde der Gutskapelle Imsbach hat für eine denkmalgerechte Sanierung der Kapelle gesorgt. Künftig hin soll die Kapelle als Veranstaltungsort und Außenstandesamt genutzt werden". heDen Tipp für diesen Artikel bekamen wir von unseren Leser-Reportern Eva Kleiber aus St. Wendel, Stefan Einloft aus Nohfelden-Eiweiler und Carsten Schröder aus Tholey-Bergweiler. Sie haben auch Spannendes zu erzählen und sogar Fotos gemacht? Dann schicken Sie uns alles als Leser-Reporter: per Sprachnachricht, SMS/Fax, MMS mit Foto an Tel. (06 81) 59 59 800, E-Mails an leser-reporter@sol.de