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Christuskirche St. Ingbert bittet in Brief um Spenden

St. Ingbert. In diesen Wochen bekommen die Mitglieder der Protestantischen Christuskirchengemeinde St. Ingbert Post. Einen Spendenaufruf. Das ist nichts Ungewöhnliches dieser Tage. Aber es ist die Kirche selbst, die sich an ihre Besucher und die St. Ingberter wendet. Ein Mundartgedicht verleiht ihr Worte, selbst auszudrücken, was nötig ist

St. Ingbert. In diesen Wochen bekommen die Mitglieder der Protestantischen Christuskirchengemeinde St. Ingbert Post. Einen Spendenaufruf. Das ist nichts Ungewöhnliches dieser Tage. Aber es ist die Kirche selbst, die sich an ihre Besucher und die St. Ingberter wendet. Ein Mundartgedicht verleiht ihr Worte, selbst auszudrücken, was nötig ist. Und was Gemeindepfarrer Fred Schneider-Mohr und der Vorsitzende des Fördervereins Christuskirche St. Ingbert, Peter Boecker, im beiliegenden Schreiben erläutern. Am alten Teil des Kirchengebäudes sind erhebliche Sanierungsmaßnahmen nötig. Die veralteten Asbestplatten der Wandverkleidung sind gerissen und durchgebrochen. Die Wärmedämmung darunter ist feucht geworden und bietet keinen Schutz mehr. Presbyterium und Förderverein haben trotz der immer knapper werdenden Fördermittel der Landeskirche ein Finanzierungskonzept vereinbaren können. Die Landeskirche trägt die Hauptlast der ebenfalls notwendigen Renovierungsmaßnahmen am Pfarrhaus, Förderverein und Gemeinde mit Hilfe von Spenden die dringende Sanierung der Christuskirche. Somit werden Spendengelder ausschließlich für die Christuskirche verwendet. Der Förderverein blickt dabei auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Mit eingeworbenen Spendenmitteln war es möglich, die Kirche 1994 umzubauen und 2004 den Glockenturm aus Stahl und Glas zu errichten. An diese Spendenbereitschaft will der Förderverein anknüpfen. Und darum bittet sie, die Christuskirche. Um so ein neues Gewand für den alten Teil möglich zu machen, ohne Asbest, dafür mit zeitgemäßer und umweltschonender Wärmedämmung. red