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CDU: Bahngelände in Burbach verkommt zur Müllhalde

Burbach. Die brachliegenden Bahnflächen in der Gerhardstraße bis zum Burbacher Waldweiher müssen anders genutzt werden. Das fordert Andreas Neumüller, Vorsitzender der CDU Burbach. Die Stadt müsse Gespräche mit der Deutschen Bahn AG führen, um endlich in dieser Frage zu einem Ergebnis zu kommen

Burbach. Die brachliegenden Bahnflächen in der Gerhardstraße bis zum Burbacher Waldweiher müssen anders genutzt werden. Das fordert Andreas Neumüller, Vorsitzender der CDU Burbach. Die Stadt müsse Gespräche mit der Deutschen Bahn AG führen, um endlich in dieser Frage zu einem Ergebnis zu kommen. Denn die alten Bahngebäude verfielen, die Strecke bis zum Waldweiher werde zunehmend zur Müllhalde. Neumüller: "Der Burbacher Waldweiher ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Burbacher Bürger und hat diesen Zustand nicht verdient." Er schlägt einen Fahrradweg vor, der das Burbacher Zentrum mit dem Waldweg nach Riegelsberg verbindet. Der Zustand der abstürzenden Böschung in der Straße "Im Weyerbachtal" zwinge die Stadt nun zum Handeln. Zu diesem Thema habe er im Bezirksrat West einen entsprechenden Antrag gestellt.Stadtpressesprecher Thomas Blug teilte mit, der Bezirksrat West habe bereits beschlossen, dass die Verwaltung den Straßenrand beziehungsweise den Zaun entlang der Straße "Im Weyerbachtal" befestige. Die Verwaltung nehme auch Kontakt mit der Deutschen Bahn AG auf, wie die brachliegenden Bahnflächen genutzt werden können. Der Bezirksrat hat außerdem die Bahn als Eigentümerin aufgefordert, die Fläche wieder zu nutzen oder zu verkaufen oder in Absprache mit der Stadt ein Konzept zu entwickeln, wie es dort weitergehen soll. Auch der Bau eines Fuß- und Radwegs in Richtung Riegelsberg soll geprüft werden. red