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Busrundreise zu den Zeugnissen des Steinkohlebergbaus im Saarland

Kreis Neunkirchen. Das Institut für Landeskunde im Saarland und die Evangelische Akademie im Saarland laden zu einer Ganztagesexkursion „Das Saarland nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus“ ein. Am Samstag, 21. red

September, findet eine Busrundreise statt, die von dem Bergbauexperten und Direktor des Landeskunde-Instituts in Reden, Delf Slotta, geleitet werden wird.

Es wird in den Saarkohlenwald und in den Ensdorf-Schwalbacher Raum gehen, denn hier liegen die Anfänge und die Wurzeln der sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert rasch entwickelnden Kohlewirtschaft im Land an der Saar. Zudem geht es in das dritte ehemalige Saarrevier, den Warndt, der vor allem seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bergwirtschaftlich erschlossen wurde. In diesen drei Kulturräumen hat der Bergbau die Landschaft um prägnante Strukturen, Sachverhalte und Akzente bereichert und überraschende Landschaftsbilder von vielfältiger und faszinierender Gestalt entstehen lassen.

Im Einzelnen wird Delf Slotta bergbauliche Sachzeugnisse wie Fördergerüste, Fördertürme oder Stollenmundlocharchitekturen, Siedlungen, Halden, Absinkweiher und weitere überraschende Orte anfahren.

Eine Anmeldung zu dieser Tagesfahrt, die von 8.30 Uhr bis etwa 18 Uhr dauern wird, ist erforderlich bei der Evangelischen Akademie im Saarland, Tel. (0 68 98) 16 96 22 oder E-Mail buero@eva-a.de. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl erfolgt die Berücksichtigung nach dem Eingang der Anmeldungen.