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Blieskastel wieder Mekka der Naturfilmer

Blieskastel rückt wieder in den Blickpunkt der Film- und Naturfreunde. Unser Foto zeigt ein Rotkehlchen. Foto: SZ/Baquet
Blieskastel rückt wieder in den Blickpunkt der Film- und Naturfreunde. Unser Foto zeigt ein Rotkehlchen. Foto: SZ/Baquet
Blieskastel. Von Freitag, 8. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, rückt Blieskastel wieder in den Blickpunkt der Film- und Naturfreunde. Dann treffen sich zum 31. Mal die besten deutschen Naturfilmer zu ihrem Bundesfilmfestival in der Bliesgaufesthalle

Blieskastel. Von Freitag, 8. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, rückt Blieskastel wieder in den Blickpunkt der Film- und Naturfreunde. Dann treffen sich zum 31. Mal die besten deutschen Naturfilmer zu ihrem Bundesfilmfestival in der Bliesgaufesthalle. Die große Bedeutung dieses Naturfilmfestivals, das Jahr für Jahr immer mehr Besucher in den Bliesgau lockt und zwischenzeitlich zu einem Höhepunkt im Kulturangebot der Stadt wurde, wird in diesem Jahr auch dadurch unterstrichen, dass erstmals ein Förderpreis des Bundesministeriums für Umwelt vergeben wird.


Wie Festivalleiter Jürgen Baquet weiter mitteilt, werde Staatssekretärin Astrid Klug den Förderpreis bei der Filmmatinee am Sonntagmorgen bei der feierlichen Preisverleihung überreichen, ebenso wie der "Klaus-Speicher-Preis" als Förderpreis der saarländischen Landesregierung vom Schirmherrn und langjährigen Förderer des Festivals, Umweltminister Stefan Mörsdorf, übergeben werde. Als weitere Preise seien ausgelobt: der Ehrenpreis der Stadt Blieskastel als Patenschaft für einen Ehrenbaum im Stadtwald von Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener, der Ehrenpreis des Saarpfalz-Kreises durch Landrat Clemens Lindemann, der Ehrenpreis des ZDF durch den Tierfilmredakteur Axel Gomille und der Ehrenpreis der Freunde der Biosphäre Bliesgau. Auch das Publikum kann nach Angaben von Festivalleiter Jürgen Baquet mit Stimmzetteln einen Ehrenpreis vergeben.

In diesem Jahr hätten sich insgesamt 29 Filme auf den jeweiligen Landesfilmfestivals qualifiziert. Sie werden in vier Filmblöcken am Freitag, 8. Mai, von 16 bis 21.30 Uhr und am Samstag, 9. Mai, von neun bis 18 Uhr öffentlich vorgeführt. Allen, denen es nicht möglich ist, sich alle Filme anzuschauen, können sich den Sonntag, 10. Mai, ab zehn Uhr freihalten. Dann werden die sechs besten Filme noch einmal bei einer eigenen Film-Matinee mit Siegerehrung vorgeführt. "Ein Termin, den kein Freund des Tier- und Naturfilmes versäumen sollte, der die besten Naturfilme des Jahres sehen möchte, zumal der Eintritt frei ist", so der Festivalleiter Jürgen Baquet. ert