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Bisher ein eher ruhiges Jahr für die Feuerwehr

Bei der Barbarafeier (von links): Uwe Peters, Kevin Prinz, Jaqueline Litzenburger, Karl-Peter Fuhr, Kurt Dahlem, Bürgermeister Stephan Strichertz und Roland Schmidt. Foto: Lehmann
Bei der Barbarafeier (von links): Uwe Peters, Kevin Prinz, Jaqueline Litzenburger, Karl-Peter Fuhr, Kurt Dahlem, Bürgermeister Stephan Strichertz und Roland Schmidt. Foto: Lehmann
Kleinblittersdorf. Der Löschbezirk Kleinblittersdorf ist mit insgesamt 67 Feuerwehrmännern und -frauen der zweitgrößte in der Gemeinde Kleinblittersdorf (Auersmacher hat 72 Wehrleute). Am vergangenen Samstag feierte der Löschbezirk mit seiner Barbarafeier in Kleinblittersdorf den Jahresabschluss

Kleinblittersdorf. Der Löschbezirk Kleinblittersdorf ist mit insgesamt 67 Feuerwehrmännern und -frauen der zweitgrößte in der Gemeinde Kleinblittersdorf (Auersmacher hat 72 Wehrleute). Am vergangenen Samstag feierte der Löschbezirk mit seiner Barbarafeier in Kleinblittersdorf den Jahresabschluss.


45 Mal musste der Löschbezirk der Freiwilligen Feuerwehr bislang in diesem Jahr zu Einsätzen ausrücken. Elf Mal mussten die Feuerwehrmänner und -frauen Brände löschen und 25 Mal technische Hilfe leisten; neun Mal wurde ein Fehlalarm ausgelöst, wie aus den offiziellen Zahlen hervorgeht.

"Wir hatten in diesem Jahr Gott sei Dank keinen größeren Einsatz, bei dem Menschen zu Schaden gekommen sind. Das ist für uns das Wichtigste", sagte Uwe Peters, der stellvertretende Löschbezirksführer von Kleinblittersdorf am vergangenen Samstag. Während der Barbarafeier wurden folgende Helfer für ihr langjähriges Engagement geehrt oder wegen besonderer Verdienste befördert: Kevin Prinz wurde zum Feuerwehrmann, Jaqueline Litzenburger zur Feuerwehrfrau befördert. Karl-Peter Fuhr wurde für 35-jährige Feuerwehrzugehörigkeit geehrt, Kurt Dahlem bekam große Anerkennung für seine 40-jährige Feuerwehrzugehörigkeit. Bürgermeister und Chef der Wehr Stephan Strichertz beförderte Roland Schmidt zum Oberfeuerwehrmann. leh