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Billard: St.Wendel vor der Winterpause auf Platz sechs

St.Wendel. Beim Tabellenletzten der 2. Bundesliga Dreiband, der TSG Heilbronn, ist der Billard-Club St. Wendel am Wochenende seiner Favoritenrolle gerecht geworden - wenn auch nur knapp. Der in dieser Saison bisher so stark auftrumpfende Stefan Hirt war vollkommen von der Rolle und verlor überraschend gegen Peter Lohrmann

St.Wendel. Beim Tabellenletzten der 2. Bundesliga Dreiband, der TSG Heilbronn, ist der Billard-Club St. Wendel am Wochenende seiner Favoritenrolle gerecht geworden - wenn auch nur knapp. Der in dieser Saison bisher so stark auftrumpfende Stefan Hirt war vollkommen von der Rolle und verlor überraschend gegen Peter Lohrmann. Besser machte es Dieter Kiefer, der nach mäßigem Beginn den Turbo zündete und deutlich gegen Frank Haberzettl gewann. Klaus Müller siegte erwartungsgemäß, war aber mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden.Gespannt war man auf die Auseinandersetzung zwischen Jérome Barbeillon und dem Ex-St. Wendeler Frank Sudar. Dass Sudar das Dreibandspiel nicht verlernt hat, war zu sehen, Barbeillon war aber erwartungsgemäß der klare Gewinner dieser Begegnung. Somit kam St. Wendel zu einem insgesamt glanzlosen 6:2 Pflichtsieg.


Am anderen Tag ging es zum BC Frankfurt. Dort erwischte St. Wendel einen rabenschwarzen Tag. Keiner der Spieler erreichte Normalform, alle hatten ihre Probleme. Das Resultat war eine verdiente 0:8-Klatsche.

Zum Abschluss der Vorrunde liegt St. Wendel mit jetzt 9:9 Punkten auf Platz sechs, nur vier Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. red