Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:00 Uhr

Betreuer machen die Jugendleiterkarte

Sind stolz auf ihre Leistungen (von links): Frank Schneider, Patrik Grün sowie Markus und Sandra Walter. Foto: Judoclub
Sind stolz auf ihre Leistungen (von links): Frank Schneider, Patrik Grün sowie Markus und Sandra Walter. Foto: Judoclub FOTO: Judoclub
Quierschied. Rechtzeitig zum Vereinszeltlager des Judoclubs, das vom 25. bis zum 28. red

Juli in Oberthal-Gronig stattfinden wird, haben die Betreuer Patrik Grün, Frank Schneider, Markus und Sandra Walter die Jugendleiterkarte (JuLeiCa) erworben. Dem vorausgegangen war eine modulare Ausbildung, die 42 Unterrichtsstunden umfasste, wie der Club meldet.

Einzelne Module

Zum Erwerb der JuLeiCa mussten die einzelnen Module innerhalb von zwei Jahren erfolgreich absolviert werden. Neben Rechtsgrundlagen (Aufsichts- und Haftungsrecht sowie Jugendschutzbestimmungen), sportorganisatorischen und verwaltungstechnischen Themen umfasste die Ausbildung auch den Bereich Prävention (Umgang mit Aggressions- und Gewaltphänomenen sowie Suchtprävention). Auch pädagogische und psychologische Grundlagen gehörten zu den Kursen. Hierbei wurden speziell Kenntnisse über die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen vermittelt. Auch Erste Hilfe bei Sportverletzungen sowie bei Verletzungen während Freizeit und der Ferien standen auf dem Unterrichtsplan. Nunmehr seien die Teilnehmer befähigt, qualifizierte Jugendarbeit zu leisten und besäßen sowohl gegenüber den Erziehungsberechtigten als auch gegenüber Behörden eine entsprechende Legitimation.