Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 10:25 Uhr

Schwerer Unfall zwischen Hüttersdorf und Körprich
B269 bei Körprich: Fünf Personen bei Frontalzusammenstoß verletzt

Fotostrecke: Schwerer Unfall zwischen Hüttersdorf und Körprich FOTO: Von Becker & Bredel
Heute Morgen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B269 bei Körprich fünf Personen verletzt worden. Drei Menschen schweben nach dem Frontalzusammenstoß in Lebensgefahr. dpa

Fünf Menschen sind bei einem schweren Autounfall auf einer Landstraße im Kreis Saarlouis verletzt worden, drei von ihnen lebensgefährlich. Ein Autofahrer war am Samstagmorgen mit seinem Wagen zwischen Hüttersdorf und Körprich auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Wagen kollidiert, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Eine Notärztin, die zufällig in einem anderen Wagen auf der Strecke unterwegs war, konnte bei der Versorgung der Unfallopfer helfen.

Die Ursache für den Spurwechsel war zunächst unklar, ein Gutachter soll nun bei der Aufklärung helfen. Zwei der verletzten Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften befreit werden, wie es weiter hieß. Nähere Angaben zu den Verletzten - etwa Geschlecht und Alter - waren zunächst unbekannt.

Schwerer Unfall im Kreis Saarlouis.
Schwerer Unfall im Kreis Saarlouis. FOTO: Andreas Gebert / dpa