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Abenteuer auf der Burg

Bexbach. Im dritten Schuljahr fuhr ich mit meiner Klasse zur Burg Thallichtenberg. Als Erstes erkundeten wir die Burg. Um 13 Uhr aßen wir zu Mittag. Dann durften wir das erste Mal in unsere Zimmer. Zuerst mussten wir unsere Betten frisch beziehen. Ich konnte es nicht so gut, deshalb half mir meine beste Freundin Jessica. Meine Zimmergenossen waren Lauri, Robert, Lukas und Jonathan

Bexbach. Im dritten Schuljahr fuhr ich mit meiner Klasse zur Burg Thallichtenberg. Als Erstes erkundeten wir die Burg. Um 13 Uhr aßen wir zu Mittag. Dann durften wir das erste Mal in unsere Zimmer. Zuerst mussten wir unsere Betten frisch beziehen. Ich konnte es nicht so gut, deshalb half mir meine beste Freundin Jessica. Meine Zimmergenossen waren Lauri, Robert, Lukas und Jonathan. Wir erzählten uns Witze und genossen die Aussicht auf die schön beleuchtete Stadt. Das Witzigste für mich war, dass unsere Lehrerin Frau Feß vom "Edlen Herold" zur Königin gekrönt wurde. Sie suchte sich Herzog und Herzogin, Graf und Gräfin aus. Dann wurden wir zu Knappen. Beim Rittermahl mussten die Knappen der Königin die Getränke einschenken und viele andere Dienste verrichten. Wir wurden alle zum Ritter geschlagen. Ich wurde zum Herzog von Anhalt ernannt. In diesen drei Tagen hatten wir viel über das Mittelalter gelernt und eine Menge Spaß miteinander erlebt. Sören Löhfelm Auf der Burg Thallichtenberg erlebte die ganze Klasse im vorigen Jahr ein großes Abenteuer. Max, Aaron, Jannik, Moritz und ich waren in einem Zimmer. Zuerst mussten wir die Betten mit der Bettwäsche beziehen. Das fand ich am schwersten. Dann durften wir uns die Burg anschauen. Zum Mittagessen trafen wir uns um 13 Uhr am Eingang. Beim Essen spielte ich mit meinen Tischnachbarn ein Spiel. Bei diesem Spiel durften alle essen, außer einer Person. Diese Person durfte die anderen mit einem "Stopp" beim Essen unterbrechen. Später wurde dabei abgewechselt. Dies fand ich sehr lustig. Nach dem Essen bastelten wir Ritterhelme und ein mittelalterliches Brettspiel. Morgens gab es immer frische Brötchen mit Wurst, Käse oder Marmelade. Dazu konnte man warmen Tee trinken. Wir verbrachten drei schöne Tage auf der Burg. Am Ende wurden alle zum Ritter geschlagen. Mein Name war Ottokar von Krähenfeld. Denis Savas