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21 000 Unterschriften für den Erhalt der Kliniken

Die Bürgermeister und Fördervereins-Vertreter bei der Unterschriften-Übergabe an die Krankenhausträger. Foto: SZ
Die Bürgermeister und Fördervereins-Vertreter bei der Unterschriften-Übergabe an die Krankenhausträger. Foto: SZ
Losheim/Wadern/Trier/Waldbreitbach. 21 000 Unterschriften aus der Bürgerschaft wurden jetzt an Schwester M. Basina Kloos, Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, Gesellschafterin der Marienhaus GmbH, Aufsichtsratsvorsitzende der Cusanus-Trägergesellschaft Trier (ctt) sowie Vorstandsvorsitzende der Hildegard-Stiftung überreicht

Losheim/Wadern/Trier/Waldbreitbach. 21 000 Unterschriften aus der Bürgerschaft wurden jetzt an Schwester M. Basina Kloos, Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, Gesellschafterin der Marienhaus GmbH, Aufsichtsratsvorsitzende der Cusanus-Trägergesellschaft Trier (ctt) sowie Vorstandsvorsitzende der Hildegard-Stiftung überreicht. Die Unterschriftensammlung wurde bereits Ende April dem saarländischen Gesundheitsminister Georg Weisweiler übergeben (wir berichteten bereits). Schwester M. Basina Kloos nahm die Unterschriften in Trier in Empfang. Damit endet die Unterschriftenaktion, die Lothar Christ (Bürgermeister Losheim am See), Raimund Jakobs (Vorsitzender des Krankenhausfördervereins St. Josef), Fredi Dewald (Bürgermeister Wadern) und Edwin Reis (Vorsitzender des Krankenhausfördervereins St. Elisabeth) ins Leben gerufen hatten. In einem angeregten Dialog tauschten sich Bürgermeister, Fördervereinsvorsitzende und die Trägervertreter über die Zukunftsgestaltung für die Krankenhäuser St. Elisabeth Wadern und St. Josef Losheim am See aus. Sowohl Lothar Christ als auch Fredi Dewald und die Fördervereinsvorsitzenden sprachen sich für den Erhalt der beiden Standorte aus und wiesen auf die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit hin. Die Trägervertreter brachten zum Ausdruck, dass sie derzeit mit Vertretern der Landespolitik in Gesprächen seien. Es würden derzeit alle Alternativen geprüft, um den Einrichtungen eine zukunftsfähige Perspektive zu ermöglichen. red