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Themenwoche: Wider die Stammtischparolen

Themenwoche : Wider die Stammtischparolen

Die Evangelische Kirchengemeinde Dudweiler/Herrensohr lädt zur gemeinsamen Themenwoche mit dem Adolf-Bender-Zentrum ein. „Mit den Veranstaltungen wollen wir im reformatorischen Sinne zu selbstverantwortlichem Handeln und couragiertem Argumentieren ermutigen“, sagt Pfarrer Heiko Poersch. Los geht es Samstag, 16. September, mit dem „Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“. Die Veranstaltung für Erwachsene findet von 14 bis 18 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Martin-Luther-Straße, statt und soll Techniken zur argumentativen Auseinandersetzung vermitteln. Am Montag, 18. September, beginnt in der Heilig-Geist-Kirche die Ausstellung „Hass ist ihre Attitüde – Rechtsextremismus in Deutschland“. Diese ist bis zum 2. Oktober während des Gottesdienstes oder auf Anfrage zu sehen und möchte anhand konkreter Beispiele aufzeigen, wie versucht wird, rechtes Gedankengut in jugendlichen Alltagskulturen zu etablieren. Am Freitag, 22. September, sind Jugendliche zum Workshop „Ich, wir und die Anderen?“ eingeladen. Es sollen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus von 17 bis 19 Uhr Vorurteile hinterfragt werden. Es wird auch darüber diskutiert, wie das Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft gelingen kann. Mit dem szenischen Stück „Nie wieder Hass“ der Theatergruppe Schams aus St. Ingbert, das am Samstag, 23. September, 16.30 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche aufgeführt wird, endet die Woche. In dem Stück wird das Thema Hass behandelt.

Die Evangelische Kirchengemeinde Dudweiler/Herrensohr lädt zur gemeinsamen Themenwoche mit dem Adolf-Bender-Zentrum ein. „Mit den Veranstaltungen wollen wir im reformatorischen Sinne zu selbstverantwortlichem Handeln und couragiertem Argumentieren ermutigen“, sagt Pfarrer Heiko Poersch. Los geht es Samstag, 16. September, mit dem „Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“. Die Veranstaltung für Erwachsene findet von 14 bis 18 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Martin-Luther-Straße, statt und soll Techniken zur argumentativen Auseinandersetzung vermitteln. Am Montag, 18. September, beginnt in der Heilig-Geist-Kirche die Ausstellung „Hass ist ihre Attitüde – Rechtsextremismus in Deutschland“. Diese ist bis zum 2. Oktober während des Gottesdienstes oder auf Anfrage zu sehen und  möchte anhand konkreter Beispiele aufzeigen, wie versucht wird, rechtes Gedankengut in jugendlichen Alltagskulturen zu etablieren. Am Freitag, 22. September, sind Jugendliche zum Workshop „Ich, wir und die Anderen?“ eingeladen. Es  sollen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus von 17 bis 19 Uhr Vorurteile hinterfragt werden. Es wird auch darüber diskutiert, wie das Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft gelingen kann. Mit dem szenischen Stück „Nie wieder Hass“ der Theatergruppe Schams aus St. Ingbert, das am Samstag, 23. September, 16.30 Uhr, in der Heilig-Geist-Kirche aufgeführt wird, endet die Woche. In dem Stück wird das Thema Hass behandelt.

Anmeldung: Telefon (0 68 97) 95 20 80.