Saarbrücken: Was Popevents für eine Stadt bedeuten

Saarbrücken : Was Popevents für eine Stadt bedeuten

Die Entwicklung einer Stadt benötige nicht nur eine umsichtige Planung, sondern auch spontane Impulse. Diese könnten zur gleichen Zeit am gleichen Ort durch höchst gegensätzliche Ereignisse ausgelöst werden. „Denn Möbelhäuser sind nicht die einzigen Garanten der Stadtentwicklung. Kunst, Kultur, Kommerz, wir müssen über alles reden können, um eine Zukunft der Urbanität zu sichern“, fordert Architekt und Architekturprofessor Stefan Ochs, Mitglied des Poprats und Initiator der Veranstaltung „Popevent und Stadtentwicklung“.

Die Entwicklung einer Stadt benötige nicht nur eine umsichtige Planung, sondern auch spontane Impulse. Diese könnten zur gleichen Zeit am gleichen Ort durch höchst gegensätzliche Ereignisse ausgelöst werden. „Denn Möbelhäuser sind nicht die einzigen Garanten der Stadtentwicklung. Kunst, Kultur, Kommerz, wir müssen über alles reden können, um eine Zukunft der Urbanität zu sichern“, das fordert zumindest Architekt und Architekturprofessor Stefan Ochs, Mitglied des Poprats und Initiator der Veranstaltung „Popevent und Stadtentwicklung“ in der Landeshauptstadt.

Zudem wirft Ochs noch weitere Fragen auf: Welche nachhaltige Wirkung können temporäre, periodische oder stationäre „Events“ und deren Bauten für die Zukunft einer Stadt und den Stadtraum haben? Welche passen in den urbanen Raum? Und wie passt „Event“ mit Lebens- und Wohnraum zusammen?

Zur Veranstaltung „Popevent und Stadtentwicklung“, die am Dienstag, 17. Oktober, von 17.30 bis 21.30 Uhr im Rahmen des neuen Festivals Colors of Pop stattfindet, lädt die Architektenkammer des Saarlandes (AKS) ein. Veranstaltungsort ist die Akademie im Haus der Architekten, Neumarkt 11 in Saarbrücken.

Mit Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion, einer Ausstellung studentischer Arbeiten und Livemusik präsentiert sich die AKS bei „Popevent und Stadtentwicklung“ als Akteur der Popkultur. Gemeinsam mit Musikern, Veranstaltern, Produzenten und Politikern wollen Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchiteken beleuchten, welche Synergien und Entwicklungschancen Popevents für Städte erbringen können. Zum Schluss gibt’s auch Livemusik.  

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung am Dienstag ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.