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| 20:23 Uhr

Gedanken zum Christenfest
Vor der Kasse keine Rettungsgasse

FOTO: Robby Lorenz / SZ
Ich habe mal drüber nachgedacht, was das Schönste an Weihnachten ist. Selbstredend die  Ruhe und Besinnlichkeit, das Innehalten in einer manchmal sehr hektischen, einer atemlosen  Zeit. Im sogenannten sozialen Netzwerk namens Facebook habe ich gerade zum Thema Weihnachten ein paar herrliche Sätze eines sich im Ruhestand befindlichen Kollegen gefunden. Er wünscht allen Freundinnen und Freunden der Community eine schöne, fernsehfreie Zeit. Und: „Wer nicht verblödet ist, aber es werden möchte“, für den hat er auch noch einen Tipp: ,Der kleine Lord’. Könnte ja sein,  dass den Film noch jemand nicht auswendig kann. Doch lassen wir wieder den Kollegen zu Wort kommen mit seinen herrlich bärbeißigen Einlassungen: „Passend zur Geburt von Jesus Christus gibt es Krimis auf fast allen Kanälen. Mord und Totschlag zum Fest des Friedens. Hallelujah.“

Ansonsten wünscht er denjenigen, die Weihnachten einen Kaufrausch haben, Nervenzusammenbrüche mit der abschließenden Bemerkung: „Immer daran denken: Bei Aldi gibt es vor der Kasse keine Rettungsgasse...“ Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Vielleicht noch so viel: Der dehnbare Kühlschrank ist noch nicht erfunden und Lebensmittel wird es auch nach den Feiertagen noch geben. Nur Ruhe und Besinnlichkeit - die gibt’s nicht so oft. An Weihnachten kann man sie tatsächlich finden.

(mh)