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Warndt-Gymnasium vertritt Saarland beim Sprachenfest

Warndt-Gymnasium vertritt Saarland beim Sprachenfest

Geislautern. Erfolgreich war das Warndt-Gymnasium in Geislautern auf Landesebene beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Der Hauptpreis des Gruppenwettbewerbs, die Teilnahme am Sprachenfest in Erfurt, ging an die Klasse 5-1 und ihren Lehrer Nils Hollendieck

Geislautern. Erfolgreich war das Warndt-Gymnasium in Geislautern auf Landesebene beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Der Hauptpreis des Gruppenwettbewerbs, die Teilnahme am Sprachenfest in Erfurt, ging an die Klasse 5-1 und ihren Lehrer Nils Hollendieck. Ihre Power-Point-Präsentation, die sie auch in einer Feierstunde im Kultusministerium bravourös dem Publikum vorstellten, beschäftigte sich mit "Monsieur Lapin", einem Hasen. Anders jedoch als in dem Bilderbuch von Claude Boujon, das als Vorlage diente, kontaktet M. Lapin auf seiner Weltreise nicht nur andere Tiere, sondern auch Fabelwesen, Romanhelden wie Harry Potter und an sich leblosen Objekte wie Autos und Spardosen. Die Bilder erarbeitete Petra Lerch-Klein im Kunstunterricht zusammen mit der Klasse. Annika Motsch, Nicole Maciol und Denys Klier dürfen nach Erfurt fahren, um dort die Gruppenarbeit ihrer Klasse zu präsentieren und mit den Siegern der übrigen Bundesländer zu konkurrieren. Zwei weitere Gruppen des Warndt-Gymnasiums wurden ebenfalls geehrt. Jeweils einen 2. Preis errangen Ramona Lux und ihre Englisch-AG mit dem Theaterstück "Cultural Misunderstandings" und wiederum Nils Hollendieck, dieses Mal mit der Klasse 6-1 und dem von Bildern begleiteten Hörspiel "Mila ou la ville en pierre".Auch im Einzelwettbewerb war das Warndt-Gymnasium sehr erfolgreich. Einen 1. Preis errang Julian Laudwein für seine Leistung in Englisch. Weitere Preise gingen an Anne Jakob und Christopher Ries, beide Klassenstufe 10, mit der Sprachenkombination Französisch-Englisch, und an Theresa Jäckels, Klassenstufe 9, mit der Sprachenkombination Englisch-Französisch. Denise Türk, Klasse 8s2, hatte sogar am letzten Sprachenfest in Regensburg als Schülerjurorin teilnehmen dürfen. red