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Känguru-Wettbewerb
Warndt-Gymnasiasten fit in Mathe

Erfolgreich: (von links) Sophie Biwer, Vivien Schäfer und Lehrer Sebastian Kiefer.
Erfolgreich: (von links) Sophie Biwer, Vivien Schäfer und Lehrer Sebastian Kiefer. FOTO: Warndt-Gymnasium / André Hischemöller
Geislautern. Schüler belegen drei vordere Plätze in Wettbewerb rund um den Globus.

(red) Das „Känguru der Mathematik“ ist der mit Abstand größte Schülerwettbewerb der Welt. Mitte der 90er Jahre riefen zwei französische Mathematiklehrer die Idee ins Leben, Schüler rund um den Globus an Aufgaben knobeln zu lassen, bei denen logisches Denken jenseits der eingetretenen Pfade gefragt ist. Teilnehmen können alle Schüler der Klassen 3 bis 12. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, die in 75 Minuten zu bearbeiten sind. Am Warndt-Gymnasium ist das Projekt bereits zu einer Institution geworden. Die Schule war diesmal mit über 40 Teilnehmern dabei, die Ergebnisse weit über dem Durchschnitt verzeichneten, so Studienrat Sebastian Kiefer, der den Wettbewerb am Gymnasium organisiert. Es gelang drei Warndt-Gymnasiasten, sich unter den besten Nachwuchsmathematikern zu platzieren: Carolin Zewe (9n) landete mit 99 Punkten auf einem dritten Platz, Vivien Schäfer aus der Klasse 5.1 platzierte sich sogar auf einem zweiten Rang und konnte eine dreistellige Punktzahl verbuchen. Das beste Ergebnis hat Sophie Biwer (Klasse 5.1) zu verzeichnen. Sie erreichte mit 106,25 Punkten einen ersten Platz und schaffte zudem den größten Känguru-Sprung, da sie zahlreiche Aufgaben am Stück ohne Fehler gelöst hatte.