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| 20:44 Uhr

Völklinger Hütte
Vorlesung zur Inka-Ausstellung in Völklingen

Völklingen. Im Rahmen der Ringvorlesung „Inka – Gold. Macht. Gott“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte spricht am Dienstag, 6. Februar, Regine Schulz, Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim, über Theologie und Frömmigkeit im Reich der Inka. Die Theologie im Inka-Reich war ein offenes System, in das auch fremde Vorstellungen und Götter integriert werden konnten. Der Sonnengott war die mächtigste Gottheit. Die Welt war in drei Bereiche unterteilt: die himmlische Sphäre der Götter, die irdische der Menschen und die innere der Verstorbenen. Verehrt wurden auch heilige Orte, Felsen und Flüsse oder Mumien Verstorbener. Einige Leihgaben der Ausstellung in Völklingen sind aus dem Hildesheimer Museum. Vor der Vorlesung bietet das Weltkulturerbe ab 18 Uhr eine Expedition zu einem speziellen Thema der Inka-Ausstellung. Der Eintritt zum Vortrag und zum Themenrundgang ist kostenfrei.

Die Ringvorlesung präsentiert in acht Vorträgen Forschungsergebnisse zur faszinierenden und sagenumwobenen Kultur der Inka. Es sprechen Experten aus bedeutenden Museen sowie Wissenschaftler aus den Bereichen Religion, Literatur und Altamerikanistik. Die Ringvorlesung ist eine Kooperation des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit der Universität des Saarlandes und der Universität Trier.

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 8. April,  zu sehen.