Neue Pläne für Ortsmitte

Fürstenhausen. Der Bebauungsplan-Entwurf für Fürstenhausens neue Ortsmitte ist fertig. Am 22. Juni will die Völklinger Stadtverwaltung das Papier dem Völklinger Ortsrat, dem Stadtentwicklungs-Ausschuss des Völklinger Stadtrates und danach auch dem Stadtrat selbst vorlegen - in der Hoffnung, dass die politischen Gremien die jetzige Fassung der Pläne verabschieden

Fürstenhausen. Der Bebauungsplan-Entwurf für Fürstenhausens neue Ortsmitte ist fertig. Am 22. Juni will die Völklinger Stadtverwaltung das Papier dem Völklinger Ortsrat, dem Stadtentwicklungs-Ausschuss des Völklinger Stadtrates und danach auch dem Stadtrat selbst vorlegen - in der Hoffnung, dass die politischen Gremien die jetzige Fassung der Pläne verabschieden. Deren Grundzüge stellten Oberbürgermeister Klaus Lorig, Architekt Willi Latz und Michael Zimmer aus der Bau-Abteilung des Rathauses gestern im Fürstenhausener Bürgerbüro der Presse vor. Es ist bei dem Ansatz geblieben, mit dem der Püttlinger Architekt Willi Latz (Foto: Barton) vor knapp zwei Jahren überzeugt hatte bei einer so genannten Mehrfachbeauftragung, also einer Art Wettbewerb zwischen mehreren zum Entwerfen eingeladenen Planungsbüros: Fürstenhausen soll ein "grünes Quartier mit Zukunft" werden. Dessen Herzstück ist eine grüne Verbindungsachse zwischen der zum Landschaftspark umgestalteteten Fläche entlang des Bahndamms im Norden und dem Marienplatz im Süden. Auch die Lage der neuen Ortsmitte hat Latz beibehalten: Sie soll dort sein, wo jetzt noch das frühere "Palais Royal" steht. Doch in vielen Details hat der Architekt umgeplant. Und hat, in Absprache mit der Stadtverwaltung, "Module" konzipiert, die sich nacheinander verwirklichen lassen. > Ausführlicher Bericht folgt. dd