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Info-Truck
Forscher-Bus am Gymnasium

Völklingen. Am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium, Lortzingstraße 2 in Völklingen, zeigt am  Mittwoch, 7., und Donnerstag, 8. Februar, die Initiative „InnoTruck“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine interaktive Ausstellung zur Bedeutung von Innovationen und Zukunftstechnologien. Wie die Organisatoren mitteilen, können im Inneren des doppelstöckigen Forschungstrucks angemeldete Schulklassen an multimedialen Führungen teilnehmen, praxisnah experimentieren und mit den begleitenden Wissenschaftlern über Perspektiven in naturwissenschaftlich-technischen Berufen ins Gespräch kommen. Und auch alle anderen Interessierten sind in die mobile Erlebniswelt eingeladen: Während der „Offenen Tür“ am Mittwoch, 15 bis 17.30 Uhr, steht der „InnoTruck“ allen Forschernaturen offen.  Der Eintritt ist frei. red

Am Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium, Lortzingstraße 2 in Völklingen, zeigt am  Mittwoch, 7., und Donnerstag, 8. Februar, die Initiative „InnoTruck“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine interaktive Ausstellung zur Bedeutung von Innovationen und Zukunftstechnologien. Wie die Organisatoren mitteilen, können im Inneren des doppelstöckigen Forschungstrucks angemeldete Schulklassen an multimedialen Führungen teilnehmen, praxisnah experimentieren und mit den begleitenden Wissenschaftlern über Perspektiven in naturwissenschaftlich-technischen Berufen ins Gespräch kommen. Und auch alle anderen Interessierten sind in die mobile Erlebniswelt eingeladen: Während der „Offenen Tür“ am Mittwoch, 15 bis 17.30 Uhr, steht der „InnoTruck“ allen Forschernaturen offen.  Der Eintritt ist frei.


Die Ausstellungsfläche umfasst rund 100 Quadratmeter auf zwei Stockwerken, hier bietet sich eine multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. „Dank moderner Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren“, so die Ankündigung. So zeige ein kollaborativer Roboter, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte. Zum Angebot gehört unter anderem auch ein Rasterelektronenmikroskop: Es gebe Einblicke in kleinste Materialstrukturen, heißt es. Und anhand von Beispielen aus der Medizintechnik, wie einem neuartigen Hörimplantat, werde deutlich, wie sich unser Wohlbefinden weiter verbessern lasse.