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DRK hatte wenig zu tun beim Ludweiler Umzug

DRK hatte wenig zu tun beim Ludweiler Umzug

Beim Fastnachtsumzug in Ludweiler am Sonntag war das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zuständig für den Sanitätsdienst. Wie die DRK-Pressestelle in ihrer Rückschau mitteilt, waren 36 Helfer aus verschiedenen Ortsvereinen im Einsatz. Während des Umzugs selbst brauchten sie nicht einzugreifen. Bei der anschließenden Feier in der gut besuchten Halle - dort waren weniger Helfer dabei - bekamen sie aber doch zu tun, wenngleich nicht viel. Nach Auskunft des DRK waren dabei "22 Hilfeleistungen und sechs Transporte zur klinischen Abklärung" zu verzeichnen, meist als Folge von übermäßigem Alkoholkonsum oder Schnittverletzungen. Zweimal gab es den Verdacht von Knochenbrüchen; das musste im Krankenhaus geklärt werden. Bis ein Uhr nachts waren die Rotkreuzler im Dienst.