Vierte Niederlage in Serie: Die HSG Völklingen muss sich zusammenreißen

Vierte Niederlage in Serie : Die HSG Völklingen muss sich zusammenreißen

Die HSG Völklingen hat in der Handball-Oberliga die vierte Niederlage in Folge kassiert. Im Spiel bei der HSG Worms gab es ein 27:35 (14:17). Die Negativserie ist kein Grund zur Panik. Schließlich musste Völklingen ein hartes Programm bewältigen – gegen den Tabellenzweiten HF Illtal (16:21), den Dritten SF Budenheim (24:25) und den Vierten Worms. Dennoch müssen die Völklinger im Heimspiel morgen um 19.30 Uhr in der Hermann-Neuberger-Halle gegen den Tabellensiebten SG Saulheim punkten, um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. Denn durch die jüngste Niederlage sind die Völklinger auf den drittletzten Tabellenplatz gestürzt.

Die HSG Völklingen hat in der Handball-Oberliga die vierte Niederlage in Folge kassiert. Im Spiel bei der HSG Worms gab es ein 27:35 (14:17). Die Negativserie ist kein Grund zur Panik. Schließlich musste Völklingen ein hartes Programm bewältigen – gegen den Tabellenzweiten HF Illtal (16:21), den Dritten SF Budenheim (24:25) und den Vierten Worms. Dennoch müssen die Völklinger im Heimspiel morgen um 19.30 Uhr in der Hermann-Neuberger-Halle gegen den Tabellensiebten SG Saulheim punkten, um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. Denn durch die jüngste Niederlage sind die Völklinger auf den drittletzten Tabellenplatz gestürzt.

Im Spiel in Worms geriet die HSG Völklingen am vergangenen Sonntag früh ins Hintertreffen. Nach sechs Minuten führten die Gastgeber vor fast 300 Zuschauern mit 5:0. „Es hat nichts funktioniert, was wir uns vorgenommen haben. Wir waren in den Anfangsminuten offenbar noch im Bus“, grollte Trainer Berthold Kreuser. Im Anschluss kam die HSG besser ins Spiel, musste Mitte der ersten Halbzeit aber den nächsten Rückschlag hinnehmen. Die Völklinger Pascal Simon und Nicholas Balthasar stießen bei einer Abwehraktion zusammen und mussten beide ausgewechselt werden. Damit fiel in der HSG-Defensive mit einem Mal der komplette Innenblock aus. Das Wormser Brüderpaar Denis und Fabian Markert wusste das auszunutzen. Die beiden erzielten zusammen 17 Tore.

Völklingen kämpfte sich vor der Pause heran. Niklas Hoff, mit sieben Toren bester Werfer der HSG, verkürzte in der 25. Minute auf 12:14. Zur Pause stand es 17:14 für Worms. Im zweiten Durchgang hatte Kreuser ein Déjà-Vu-Erlebnis. Wie in der ersten Halbzeit verschlief seine Mannschaft den Start. Innerhalb von acht Minuten schraubte Worms den Vorsprung auf 23:16 in die Höhe. Hoff gab den Gästen mit seinem Treffer zum 20:25 (46. Minute) noch einmal Hoffnung. Aber zehn Minuten vor dem Ende hatten sich die Gastgeber auf acht Tore abgesetzt (30:22). Spätestens als Fabian Markert in der 55. Minute das 32:24 für Worms erzielte, war die Partie entschieden.

„Wir waren zu Beginn der beiden Halbzeiten nicht richtig auf dem Platz. Wir haben viel Aufwand betrieben, um uns heranzukämpfen, und hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit die Chance, auf 15:17 zu verkürzen – aber innerhalb von ein paar Minuten machen wir uns alles wieder kaputt“, kritisierte Kreuser. Der Völklinger Trainer forderte: „Wir hatten ein schweres Auftaktprogramm und haben bis auf die VTZ Saarpfalz gegen alle Top-Mannschaften gespielt. Jetzt kommen Gegner, die wir schlagen können. Ich erwarte, dass wir uns zusammenreißen und die Punkte zurückholen, die wir verloren haben.“

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