| 19:15 Uhr

Der TTC Wehrden verliert Spiel und Spitzenspieler

Wehrden. Eine Niederlage, die zu erwarten war, hat der TTC Wehrden in der Tischtennis-Regionalliga kassiert. Beim Tabellenführer TTC Wöschbach, der alle 14 Saisonspiele gewonnen hat, unterlag Wehrden am Sonntag mit 2:9. Der TTC musste erneut auf Maxim Chaplygin verzichten. Es war das fünfte Spiel, das der Russe verpasste. Er fehlte aus privaten Gründen. Lukas Kurfer fiel wegen Krankheit aus. Er fuhr aber mit nach Wöschbach, um eine Strafzahlung wegen Unterbesetzung zu vermeiden. Denn die Oberliga-Mannschaft des TTC Wehrden spielte zeitgleich gegen den TSV Wackernheim (8:8). Deshalb konnten keine Spieler aus der Reservemannschaft ins Regionalliga-Aufgebot genommen werden. Mirko Reuther

Eine Niederlage, die zu erwarten war, hat der TTC Wehrden in der Tischtennis-Regionalliga kassiert. Beim Tabellenführer TTC Wöschbach, der alle 14 Saisonspiele gewonnen hat, unterlag Wehrden am Sonntag mit 2:9. Der TTC musste erneut auf Maxim Chaplygin verzichten. Es war das fünfte Spiel, das der Russe verpasste. Er fehlte aus privaten Gründen. Lukas Kurfer fiel wegen Krankheit aus. Er fuhr aber mit nach Wöschbach, um eine Strafzahlung wegen Unterbesetzung zu vermeiden. Denn die Oberliga-Mannschaft des TTC Wehrden spielte zeitgleich gegen den TSV Wackernheim (8:8). Deshalb konnten keine Spieler aus der Reservemannschaft ins Regionalliga-Aufgebot genommen werden.


Kurfer stand auf dem Spielberichtsbogen, schenkte seine Spiele aber ab. Zu allem Überfluss verletzte sich Wehrdens Spitzenspieler Ludvik Persolja in der Partie gegen Dmitrij Mazunov. Er verdrehte sich das Knie und musste aufgeben. Ob der Slowene im Heimspiel morgen Samstag gegen die FT Freiburg einsatzbereit ist, ist noch ungewiss. Im Doppel hatte Persolja mit Jan-Philip Becker vor seiner Verletzung den ersten Punkt für Wehrden geholt. Das Duo gewann gegen Petr Husnik und Marcel Eisenmann in drei Sätzen. Den zweiten Punkt holte Michael Schwarz. Er gewann sein Einzel gegen den in der Rückrunde unbesiegten Mateusz Troka in vier Sätzen. "Ein kleines bisschen ärgern wir uns schon. Bei Wöschbach haben auch Spieler gefehlt", sagte Kurfer: "Bei unserer Ausgangslage heute hält sich die Enttäuschung aber in Grenzen."