| 21:10 Uhr

Preisverleihung
Der Luftballon von Emilia Colafato legte den weitesten Weg zurück

Glückliche Gesichter gab es bei der Preisverleihung beim Deutschen Kinderschutzbund in Völklingen.
Glückliche Gesichter gab es bei der Preisverleihung beim Deutschen Kinderschutzbund in Völklingen. FOTO: Gisela Rink
Völklingen. Reges Treiben herrschte kürzlich in der Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes in Völklingen. Die Vorsitzende Gisela Rink hatte die Gewinner des Luftballonwettbewerbs, der im September 2017 anlässlich des Kinderfestes am Weltkindertag stattfand, eingeladen, ebenso wie Sponsoren, die die Arbeit des Kinderschutzbundes finanziell unterstützten.

Reges Treiben herrschte kürzlich in der Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbundes in Völklingen. Die Vorsitzende Gisela Rink hatte die Gewinner des Luftballonwettbewerbs, der im September 2017 anlässlich des Kinderfestes am Weltkindertag stattfand, eingeladen, ebenso wie Sponsoren, die die Arbeit des Kinderschutzbundes finanziell unterstützten.


Viele Gewinnerkinder waren mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern gekommen und nahmen glücklich ihre Preise entgegen. Am weitesten flog der Luftballon von Emilia Colafato. Der Ballon landete nach 390 Kilometern in Bayern/Unterfranken — Emilia erhielt den ersten Preis. Auch Lena Bölinger wurde von der Vorsitzenden Gisela Rink und Elke Schneider, der Leiterin der Völklinger Geschäftsstelle, beglückwünscht, ihr Luftballon flog 308 Kilometer weit. Evan Oskans Luftballon flog 260 Kilometer weit und Sham Jendos Ballon wurde nach 248 Kilometern gefunden. Ebenso erhielten Rahaif Shabo und Josefine Altpeter Präsente, alle Ballons waren über das Saarland hinweggeflogen und in anderen Bundesländern gelandet.

Vorsitzende Gisela Rink bedankte sich bei dieser Gelegenheit auch bei allen, die die vielfältigen Aktivitäten des Vereins wie zum Beispiel Lerngruppen, Spieletreff, Ferienfreizeit oder Kinderfest mittragen: Elke Schneider, des weiteren die Vorstandsmitglieder, die ehrenamtlich Tätigen und alle Mitglieder, Sponsoren und Förderer. Ohne diese Unterstützung könne der Kinderschutzbund seinem Motto, „Die Lobby für Kinder“ zu sein, nicht gerecht werden, so Rink.