| 20:41 Uhr

Verkehr
CDU Heidstock: Vorschläge für Verkehrssicherheit

Heidstock. Mit konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem Heidstock wendet sich die Heidstocker CDU-Vorsitzende Ellen Seewald an Noch-Oberbürgermeister Klaus Lorig (ebenfalls CDU). Anlass dafür ist der Unfall mit Fahrerflucht im Heidstocker Haldenweg im April, bei dem ein Zwölfjähriger angefahren wurde (die SZ berichtete).

Mit konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem Heidstock wendet sich die Heidstocker CDU-Vorsitzende Ellen Seewald an Noch-Oberbürgermeister Klaus Lorig (ebenfalls CDU). Anlass dafür ist der Unfall mit Fahrerflucht im Heidstocker Haldenweg im April, bei dem ein Zwölfjähriger angefahren wurde (die SZ berichtete).


„Leider ist oft festzustellen, dass vielen Autofahrern das auf fast dem gesamten Heidstock geltende Tempolimit von 30 km/h (mit Ausnahme von Teilen der Gerhardstraße) nicht bewusst ist. Dies führt dazu, dass selbst in Seitenstraßen deutlich über 30 km/h gefahren wird“, heißt es in einer Pressemitteilung. Daher bitte Seewald die Stadt um die Prüfung und Umsetzung verschiedener Maßnahmen.

So müssten erstens die Farbmarkierungen auf der Fahrbahnfläche mit Hinweis auf 30 km/h „unbedingt erneuert werden“, denn diese seien zwischenzeitlich verblasst. Für den Haldenweg könnten, so die zweite Anregung, Fahrbahnschwellen installiert werden, „denn dort fahren auch viele Lkw, da diese Straße zu einem Mischgebiet gehört“. So ließe sich die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen und der Verkehrslärm mindern.



Dritte Anregung: mobile Geschwindigkeitsanzeigetafeln („Smileys“). Diese müssten regelmäßig aufgestellt werden, um auf Geschwindigkeitsübertretungen aufmerksam zu machen. Viertens fordert sie regelmäßige unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen: „Hier allerdings besonders an wirklich gefährlichen Stellen/Seitenstraßen“. Im Vordergrund solle nicht der städtische Finanzbedarf stehen, „sondern Kontrollen an echten Gefahrenstellen, damit diese Kontrollen von den Bürgern auch akzeptiert werden“.