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Bagggerschiffe rücken jetzt der Banane zu Leibe

Bagggerschiffe rücken jetzt der Banane zu Leibe

Völklingen. Aus dem alten Schleusengelände an der Wehrdener Saarbrücke soll im Lauf der beiden kommenden Jahre ein Naherholungsgebiet werden. Die Stadt erhält die Möglichkeit, am Saarufer einen Anlegesteg für Sport- und Freizeitboote zu bauen. Das Wassser- und Schifffahrtsamt (WSA) Saarbrücken kümmert sich um die nötigen Erdarbeiten

Völklingen. Aus dem alten Schleusengelände an der Wehrdener Saarbrücke soll im Lauf der beiden kommenden Jahre ein Naherholungsgebiet werden. Die Stadt erhält die Möglichkeit, am Saarufer einen Anlegesteg für Sport- und Freizeitboote zu bauen. Das Wassser- und Schifffahrtsamt (WSA) Saarbrücken kümmert sich um die nötigen Erdarbeiten. Zu den Baggern, die an Land tätig sind, sind jetzt auch Baggerschiffe gestoßen. Sie rücken der so genannten Banane zu Leibe: Erdmassen, die noch von der Zeit des Saarausbaus her in der Flusskrümmmung liegen und dort eine Untiefe bilden, vor der bisher mit roten Baken gewarnt wurde. Albert Schöpflin, Leiter des WSA, rechnet mit etwa 30 000 Kubikmetern Masse, die auszubaggern und zu entsorgen ist. Die Erdarbeiten samt Ufergestaltung sollen in rund drei Monaten abgeschlossen sein. Auf die Frage nach einem möglichen Liegeplatz für das historische Kriegsschiff Neptun hieß es gestern beim Amt, die Anlegestelle bei der Wehrdener Brücke werde für eigene Zwecke und im Zuge der Baumaßnahmen benötigt. er