Weihnachtsmarkt kam gut an

Sulzbach. Als am vergangenen Samstag um Punkt 18 Uhr die Glocken der evangelischen und katholischen Kirche in Sulzbach läuteten, und die Besucher des Weihnachtsmarktes Wunderkerzen anzündeten, war die Stimmung weihnachtlich. Dicht gedrängt standen die Menschen vor den Ständen auf dem Ravanusaplatz, tranken heißen Glühwein und aßen frisch gebackene Waffeln

Sulzbach. Als am vergangenen Samstag um Punkt 18 Uhr die Glocken der evangelischen und katholischen Kirche in Sulzbach läuteten, und die Besucher des Weihnachtsmarktes Wunderkerzen anzündeten, war die Stimmung weihnachtlich. Dicht gedrängt standen die Menschen vor den Ständen auf dem Ravanusaplatz, tranken heißen Glühwein und aßen frisch gebackene Waffeln. Das Motto war für alle: Raus aus dem Stress des Alltags, rein in die adventliche Stimmung. Es gab viel zu schauen und zu staunen, aber auch zu kaufen und zu lauschen auf dem Sulzbacher Weihnachtsmarkt. Bei der Eröffnung des vorweihnachtlichen Treibens zeigte sich Bürgermeister Hans-Werner Zimmer erfreut darüber, dass in diesem Jahr die Sulzbacher Feuerwehr die Initiative übernommen und wieder einen Weihnachtsmarkt organisiert hat. In den vergangenen beiden Jahren hatte es in Sulzbach keinen Weihnachtsmarkt mehr gegeben. Später sagte Zimmer: "Die Atmosphäre ist wunderschön, der Zuspruch stimmt. Alle sind zufrieden." Die 20 teilnehmenden Vereine hatten ihre Stände mit viel Tannengrün und Lichterketten festlich herausgeputzt. Auf der kleinen Bühne traten Kinder des evangelischen und katholischen Kindergartens auf, erfreuten die Besucher mit Liedern. Musik machten der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr und die "Node-Pirade" Saar Gugga. Alle Hände voll zu tun hatte der Nikolaus. Er war den ganzen Nachmittag unterwegs, verteilte Süßigkeiten an die Kinder. Geschenke bekam auch die Feuerwehr, und zwar vom Förderverein. Der überreichte kleinere feuerwehrtechnische Geräte. Thomas Theobald, der Löschbezirksführer Sulzbach-Mitte, meinte am Abend: "Der große Zuspruch hat uns alle überrascht und sehr gefreut."