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Der Slalom um tiefe Schlaglöcher hat ein Ende

Der Slalom um tiefe Schlaglöcher hat ein Ende

Sulzbach. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Stoßdämpfer des Autos bei der Anlieferung von Grünschnitt zur Kompostierungsanlage in Altenwald einem Härtetest unterzogen wurden. Die Zufahrt, bisher eine Rüttelstrecke mit tiefen Schlaglöchern, ist komplett neu asphaltiert. Und auch auf der großen Anlieferfläche glänzt der schwarze Belag

Sulzbach. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Stoßdämpfer des Autos bei der Anlieferung von Grünschnitt zur Kompostierungsanlage in Altenwald einem Härtetest unterzogen wurden. Die Zufahrt, bisher eine Rüttelstrecke mit tiefen Schlaglöchern, ist komplett neu asphaltiert.Und auch auf der großen Anlieferfläche glänzt der schwarze Belag. Das bedeutet: Niemand mehr bekommt beim Abladen schmutzige Schuhe. Vor wenigen Wochen hatte sich ein SZ-Leser über den Zustand der Zufahrt beschwert. "Wir hatten jetzt ein günstiges Angebot einer Firma und haben sofort reagiert", erklärt Karlheinz Christmann, Geschäftsführer der Sulzbacher Kommunalen Dienstleistungs-Gesellschaft. Die KDI betreibt die Anlage am Ende der Eisenbahnschachtanlage in Altenwald im Auftrag der Stadt Sulzbach. Die Kosten für die neue Asphaltdecke beziffert Christmann auf rund 15 000 Euro. "Der Zustand der Zufahrt war uns selbst ein Dorn im Auge", fügt KDI-Prokurist Dieter Heckmann hinzu.

Er verweist darauf, dass bis Mitte des Jahres der Grünschnitt noch auf dem Wertstoffhof, gleich unterhalb der Kompostierungsanlage, angeliefert wurde. Das sei jedoch seit der Umwandlung des Hofes in ein Wertstoffzentrum des Entsorgungsverbandes Saar nicht mehr erlaubt.

Nach Angaben von Heckmann können die Menschen ihren Grünschnitt am Ende der asphaltierten Anlieferfläche abladen. Das Material werde dann jeden Morgen vor der Öffnung der Anlage von der Fläche heruntergeschoben. ll

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