| 20:13 Uhr

Für Be3sucher, Patienten und Personal
Bauarbeiten an der Klinik gegen die Parkplatznot

Mit dem Bagger schaffen Arbeiter Raum für neue Parkplätze.
Mit dem Bagger schaffen Arbeiter Raum für neue Parkplätze. FOTO: Iris Maria Maurer
Sulzbach. Der Parkplatznot am Knappschaftsklinikum wird zurzeit entgegengewirkt. Besucher und Personal sollen mehr Raum für ihre Fahrzeuge bekommen, wie Andrea Massone aus der Geschäftsführung der SZ auf Anfrage bestätigte. Insgesamt sollen für Besucher und Patienten 100 sogenannte allgemeine Parkplätze entstehen. 34 davon durch Umgestaltung der schon bestehenden Fläche vor dem Haupteingang in die Klinik. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weitere 18 geplant.

Der Parkplatznot am Knappschaftsklinikum wird zurzeit entgegengewirkt. Besucher und Personal sollen mehr Raum für ihre Fahrzeuge bekommen, wie Andrea Massone aus der Geschäftsführung der SZ auf Anfrage bestätigte. Insgesamt sollen für Besucher und Patienten 100 sogenannte allgemeine Parkplätze entstehen. 34 davon durch Umgestaltung der schon bestehenden Fläche vor dem Haupteingang in die Klinik. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weitere 18 geplant.


Massone bezifferte die Investitionen, zu denen auch die Sanierung des Hubschrauberlandeplatzes gehört, auf rund 400 000 Euro. Genauer konnte sie hier und auch beim Zeitrahmen für alle Arbeiten nicht werden. Dem stünden nämlich sprichwörtlich zwei Bäume im Wege. Diese (gegenüber der Krankenpflegeschule) sollen möglichst erhalten werden. Das sei aber nicht so einfach, in die Tat umzusetzen, denn es handele sich um zwei Flachwurzler, was beim Bau der 46 Stellplätze zu Problemen beim Belag der Fläche führen könne. Viel schwerer wiege aber, dass die Standsicherheit der Bäume eventuell nicht gegeben sei. Das gelte es noch, mit den zuständigen Stellen abzuklären. Selbstverständlich werde es, falls die beiden gefällt werden müssten, Neuanpflanzungen geben. Natürlich würden genügend Behinderten-Parkplätze angelegt. Mit den Arbeiten sind weitestgehend Firmen aus der Region beschäftigt, die die Ausschreibung gewonnen hätten.

Nach Massones Worten bleiben der Teich und dessen Umfeld als Ruhezone erhalten.



(thf)