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Schinkelkirche
Stiftung stellt sich und die Kirche von Schinkel vor

Bischmisheim. Zum Kennenlernen der Schinkelkirche lädt die für das Gotteshaus aktive Stiftung am Dienstag, 13. November, 18 Uhr, ein. Mitglieder der Stiftung bringen den Besuchern dann das Bauwerk Karl Friedrich Schinkels nahe. red

Außerdem werden der Vorsitzende des Stiftungsrates, Delf Slotta, Stiftungsrat Gerd Brosowski sowie Gemeindepfarrer Karsten Siegel die Stiftung und deren Arbeit vorstellen. Überdies wollen die drei das 2014 fertiggestellte Lichtkunstprojekt vorführen. Die Stiftung wurde 2009 gegründet, um das Gotteshaus zu erhalten. Das Bauwerk nach den Plänen von Karl Friedrich Schinkel entstand zwischen 1822 und 1824. Mit seiner achteckigen Form fällt der Bau aus dem Rahmen. Er gilt als ein Meisterwerk des Klassizismus und als „der“ Idealbau einer evangelischen Dorfkirche. Schinkel wollte, wie er damals über sein Verständnis vom Bauen schrieb, „keine Maskerade“, sondern „das Nothwendige der Construction schön gestalten“.


Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Spende zur Förderung der Stiftungsarbeit wird erbeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.