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| 20:40 Uhr

Schöffenwahl
Stadt sucht jetzt die Schöffen von morgen

Saarbrücken. Ehrenamtliche sprechen Recht mit Berufsrichtern. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die Stadt nimmt Bewerbungen für das Schöffenamt beim Amts- oder Landgericht entgegen. Die Wahl der Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit 2019 bis 2023 ist im zweiten Halbjahr 2018. Und der Bedarf an Kandidaten ist groß. Das Amts- und das Landgericht suchen mehrere hundert Frauen und Männer, die als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Schöffen wirken als Ehrenamtliche gleichberechtigt mit Berufsrichtern an Strafprozessen mit. Der Stadtrat und der Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie benötigt werden. Der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht wählt in der zweiten Jahreshälfte aus diesen Vorschlägen die Haupt- und Hilfsschöffen.

Die Stadt sucht Bewerber, die in Saarbrücken wohnen und am 1. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sind. Sie müssen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und ausreichend deutsch sprechen. Ausgeschlossen ist, wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt ist oder gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Straftat läuft. Jugendschöffen in Strafverfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende sollen über eine erzieherische Befähigung beziehungsweise Erfahrung in der Jugenderziehung verfügen. Wer Schöffe in allgemeinen Strafsachen gegen Erwachsene werden möchte, bewirbt sich bei der Stadt Saarbrücken, Zentrale Dienste und Ratsangelegenheiten, Rathausplatz 1, 66111 Saarbrücken oder wirft sie in den Nachtbriefkasten des Rathauses ein. Wer Jugendschöffe werden will, schreibt an die Stadt Saarbrücken, Amt für Kinder und Bildung, Dudweilerstraße 41, 66111 Saarbrücken.

Weiteres unter (06 81) 9 05 16 39 oder ratsangelegenheiten@saarbruecken.de